Tischtennis, Verein

Radtour der Tischtennisabteilung 2015

Saarlandrundfahrt – Die Zweite – 04. bis 07. Juni 2015

Teilnehmer:
Elfi und Jürgen Albrecht, Manfred Broy, Dieter Bund, Christine Freyermuth,
Anett und Frank Friebel, Lis und Franz Kamp, Wulf Jungert, Detlef
Kiesewalter, Karolin und Erwin Landry, Kasimir Schäfer, Michael Schmidt,
Hella und Erwin Schwarz und Annette Weier

Donnerstag, 04. Juni 2015, Fonleichnam

Teilnnehmer Start: 17
Teilnnehmer Ziel: 16

Steinrausch nach Mettlach

Wie fast immer ist der Startpunkt der Radtour an der Steinrauschhalle. Es ist 8:30 und strahlend blauer Himmel. Fast können wir pünktlich starten, aber Lis hat noch Probleme mit der Schaltung des Ebikes. Auf der Suche nach der Ursache fällt plötzlich auf, dass der Akku, vollgeladen, noch zuhause in der Garage liegt.
Lis hat somit als Erste ihren Beitrag zur Belustigung geleistet und spurtet
nach Hause, um das Problem zu beseitigen.
Über unsere ” Hausstrecke ” geht`s bis zur Schleuse Rehlingen, wo Anett und
Frank zu uns stoßen. Das Niedtal hoch geht`s weiter über Schwerdorff,
entlang dem Bildhauersymposium ” Steine an der Grenze “, zum
Mittagessen nach Hellendorf.
Lis und Franz verlassen aufgrund anderer Verpflichtungen die Gruppe,
um abends wieder mit uns zusammen zu treffen. Nach der Mittagspause splitten sich 3 Fahrer (Dieter, Frank und Jürgen) ab, da sie das hohe Niveau der Gruppe nicht halten können. Dadurch verpassen sie die Abfahrt im wunderschönen Leukbachtal mit der sensationellen ” Flußüberquerung “.
Über Saarburg entlang der Saar radeln wir nach Mettlach, genießen unser
erstes gemeinsames Abendessen.

Daten der ersten Etappe:
3 Weicheier: 104 km
981 Höhenmeter

Leistungsträger: 94 km
708 Höhenmeter

Freitag, 05. Juni 2015

Teilnnehmer Start: 14
Teilnnehmer Ziel: 14

Mettlach nach Braunshausen, Peterberg

Von Mettlach über die Dellborner Mühle geht`s zum Schloß Dagstuhl,
wo Erwin S. vergeblich versucht, uns Kultur nahe zu bringen.
Für das Mittagessen in einer Waderner Pizzeria waren wir eher zu
begeistern.
Bei hohen Temperaturen über dreißig Grad verlangte uns der steile Aufstieg
zum Gästehaus Braunshausen auf dem Peterberg das Letzte ab.
Dafür werden wir aber mit einem äußerst lustig verlaufenden Abend ent-
schädigt. Hella, Erwin und Detlef sind bei einem Geburtstagskind
eingeladen, welches wir später telefonisch mit unserem Geburtstags-
ständchen beglücken.
Wir lernen im Laufe des Abends, dass es 30 cm große Schimmel gibt und
dassß man nicht durch eine Scheibe hindurch gefüttert werden kann!

Daten der zweiten Etappe:
56 km
706 Höhenmeter

Samstag, 06. Juni 2015

Teilnehmer Start: 14
Teilnehmer Ziel: 13

Braunshausen nach Homburg

In Erwartung etlicher Höhenmeter erflehen wir in der Perterberg – Kapelle
göttlichen Beistand. Er wird uns in einer wunderbar langen Abfahrt zum Bostalsee
hinab auch gewährt. Gegen die die Mittagszeit hin waren wir hauptsächlich
damit beschäftigt, irgerndwo Nahrung zu finden. Selbst unser Scout Franz, der
sicherlich in dieser Beziehung sehr einfallsreich ist, fand keine geeignete Lokalität.
Letztendlich aber fanden wir die wunderschöne Wern`s Mühle im Ostertal, wo wir uns für die größte Herausforderung der gesamten Tour angemessen stärken konnten:
den Höcherberg!
Ein Anstieg von 338 Hm zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Höcherbergs
mit 518 Hm. Hier verabschiedet sich Christine von unserer Gruppe. Eine lange
Abfahrt in Richtung Homburg ( drei namentlich nicht genannte Personen fahren an einer Abbiegung einfach weiter, weil`s so schön bergab geht, kassieren aber umgehend eine Abmahnung von Erwin S., nachdem sie telefonisch wieder eingefangen wurden ) gibt uns Gelegenheit zur Erholung.

Daten der dritten Etappe:
73 km
974 Höhenmeter

Sonntag, 07. Juni 2015

Teilnehmer Start: 13
Teilnehmer Ziel: 11

Homburg aufn Steinrausch

Karolin und Erwin können die letzte Etappe leider nicht mehr mitfahren.
Die verbliebenen 11 Fahrer müssen sich den weiten, aber flachen Weg nach
Hause durchkämpfen. Erwin möchte uns erneut in der Altstadt von Blieskastel
Kultur nahe bringen, was wiederum auf heftigen Widerstand trifft. Wir sind halt
Banausen! Wir werden nur noch dreimal an diesem Tag einkehren. Der erste
Stopp ist an der Güdinger Schleuse zum Mittagessen in der “Wilden Ente “.
Dort gibt’s den ersten und einzigen Plattfuß.
Von da aus geht`s weiter, immerhin bis Völklingen, zu Lillo`s Klein-Sizilien.
Dann geht’s in einem durch mit letzter Power bis zum Bayer aufm Steinrausch.
Beim gemütlichen Beisammensitzen lassen wir die letzten vier Tage Revue
passieren. Wir haben viel gelacht, geschwitzt, getrunken und gegessen, und
ein bißchen Fahrrad gefahren sind wir auch!!!

Daten der letzten Etappe:
105 km
206 Hm

Daten der gesamten Tour:
337 km
2867 Hm

Danke, Erwin, für die Planung und die tollen vier Tage; wir freuen uns
schon auf 2016, unsere Tour am Kaiserstuhl!

Radtouren

Radtour 2015 – Der Saarlandradweg – die 2.

Erste Eindrücke der diesjährigen Radtour durch das schöne Saarland.

2004 wurden unsere alljährlichen   Radtouren mit dem Saarlandradweg begonnen, in diesem Jahr eine Wiederholung – jedoch in umgekehrter Richtung. Ausführlicher Bericht folgt in Kürze……

 

IMG_2913Erstes Gruppenfoto an der Rehlinger Staustufe

IMG_2954IMG_2955IMG_2932 IMG_2933 abwechslungsreiche Fahrt:

 

 

 

 

mit schönen Aussichten:

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IMG_2977Gemütlicher Einkehr:

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durch Täler und über Hügel

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auf Höhen:

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entspanntes “Ausrollen” an Tag 4

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Bestandsaufnahme an Tag 4:

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Ein herzliches Dankeschön an unseren Chef für die perfekte Organisation und Planung:

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und an den Fotografen und für die bleibenden Eindrücke:

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Tischtennis, Verein

Tischtennis Vereinsmeisterschaft 2014

Vereinsmeisterschaft 2014 – ausgetragen in 2015

Aufgrund terminlicher Schwierigkeiten zog sich die Austragung der Vereinsmeisterschaft 2014 bis in den Januar 2015 hin.

Am Samstag, den 24.01.15 trafen sich 15 Tischtennisspieler um 11 Uhr in der Steinrauschhalle.

1

2Franz hatte sich – wie schon oft – zur Turnierleitung bereit erklärt und dies bravourös gemeistert.

 

 

 

3

Die Damen – mit Wulf – wurden von den Herren getrennt und bestritten ihre eigene Meisterschaft:

 

Die neun Herren wurden in zwei Gruppen gelost und bestritten mehrere spannende Begegnungen:

7a

 

 

7b

 

 

 

 

 

 

4

Hella verwöhnte alle mit einer würzigen und wohlschmeckenden Erbsensuppe:

5a

5b

 

 

 

 

 

Die Damen bestritten danach ihre restlichen Spiele:

6b

 

6a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Endrunde der Herren spielten:

                        Frank Friebel     :   Erwin Schwarz

                        Karsten Pathen :   Erwin Landry

Diese Begegnungen brachten folgende Finalbegegnungen hervor:

Spiel um Platz 3:

Erwin Landry : Erwin Schwarz

9a

Finale:

Frank Friebel : Karsten Pathen

9

Nach einem spannenden (auch kleinen) Finale konnte der Endstand der Vereinsmeisterschaft 2014 bekannt gegeben werden:

Herren:

  1. Karsten Pathen8

  2. Frank Friebel

  3. Erwin Schwarz

  4. Erwin Landry

  5. Klaus Maurer

  6. Gero Morres

  7. Jürgen Albrecht

  8. Manfred Broy

  9. Bernd Mayer

 Damen:

  1. Anett Friebel
  2. Helga Martin
  3. Angelika Schulz
  4. Karoline Lambert
  5. Wulf Jungert
  6. Elfi Schröder

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Nach der Siegerehrung fand der sportliche Tag bei Kaffee und Kuchen, Cremant und Bier und natürlich Wasser seinen Ausklang.

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Wir danken der Köchin Hella

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für die Zubereitung des leckeren Essens, den Sponsoren der Zutaten, unserem Chef – Erwin – für die Organisation, Franz für die perfekte Turnierleitung und natürlich Klaus für die Erinnerungsfotos.

Tischtennis

Radtour der Tischtennisabteilung zur SR 3 – Sommeralm am Sonntag, 10.08.14

 

Aufgrund der kurzfristigen Planung, der Urlaubszeit und des vorausgesagten schlechten Wetters blieben nur fünf Radler übrig. Nach dem pünktlichen Treffpunkt um 10 Uhr auf dem Saarwellinger Marktplatz ging die Fahrt über den Saar – Oster – Höhenradweg gut voran, dieser wurde in Lummerschied verlassen. Die Tour führte weiter über den „Velo Visavis“, durch Wälder, über umgestürzte Bäume, durch zehn Minuten Starkregen, vorbei am Itzeplitzer Weiher bis zum Fuße der Halde in Landweiler – Reden. Hier teilte sich die Truppe, da die Damen die flachere, jedoch längere Auffahrt nutzen wollten. Oben genoss man die Aussicht und stärkte sich zünftig.

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Da das Wetter nicht besser wurde, beschloss die Truppe, die Rückfahrt über die Landstraße zu nehmen. Eine vernünftige Entscheidung – in Saarwellingen angekommen, hatte uns das schlechte Wetter, trotz flotter Fahrt wieder eingeholt. Der gelungene Tag fand auf Annettes Terrasse einem schönen Ausklang!

 

Tischtennis, Verein

Sommerfest der Tischtennisabteilung am 28.06.14

Um sich auf das Wetter verlassen zu können, wurde das traditionelle Sommerfest in diesem Jahr von September auf Ende Juni verlegt. Die theoretische Planung ging leider nicht auf, jedoch folgte auf einen durchwachsenen Tag ein beständiger Nachmittag. Die Wanderer kamen bei einem strammen Marsch auf Ihre Kosten.

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Die Mehrzahl boulte lieber – vielleicht auch, um bei den angesagten evtl. Niederschlägen schnell im Trockenen zu sein. Nach Rückkehr der Wanderer und Abschluss der Boulepartien

WP_20140628_18_35_02_Pro– manch einer hat jedoch noch eine Rechnung offen –

 ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Das wie immer gut gefüllte Salat- und Nachtischbüffet stand bereit:

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der Chef hielt seine Rede:

WP_20140628_20_06_59_Pro jedoch der bestellte Braten ließ noch etwas auf sich warten.

WP_20140628_20_04_44_ProDie Turnschwestern und – brüder, welche an diesem Tage nicht anwesend sein konnten, haben wir sehr vermisst. Es war – wie immer – ein schöner Nachmittag und Abend. Danke an Erwin und Hella für die perfekte Organisation. 
Radtouren, Verein

Radtour der Tischtennisabteilung an Kocher, Jagst und Neckar, die II. 18.-22.06.2014

TEILNEHMER: Elfie und Jürgen Albrecht; Dieter Bund; Christine Freyermuth; Anett und Frank Friebel; Lis und Franz Kamp; Detlef Kiesewalter; Karolin und Erwin Lambert/Landry; Hella und Erwin Schwarz; Annette Weier

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Hotel zur Krone in Jagsthausen

 MITTWOCH, 18.06.2014, ANREISETAG

Gut gelaunt starten wir an der Steinrauschhalle, doch die Wiederholung der 2013 ins Wasser gefallenen Tour steht unter keinem guten Stern. Kurz vor Waldmohr geraten wir in eine staubedingte Unfallserie. Alle kommen mit einem Schrecken davon, Elfie und Jürgen jedoch erwischt es heftig. Sie selbst bleiben zum Glück körperlich unbeschadet, doch ihr Auto erleidet an der Leitplanke Totalschaden, wird durch den ADAC abgeschleppt. Ist dies wohl das Ende dieser Tour für die beiden? Angekommen in unserer Unterkunft „Zur Krone“ in Jagsthausen, sitzen wir betröppelt beim Abendessen, dann der Anruf von Albrechts: „Wir sind mit Leihwagen unterwegs, bei Waldmohr, bald bei euch!“ Unsere Stimmung verbessert sich schlagartig, da erkennt man doch wahre Radfahrerleidenschaft – oder haben die beiden uns so sehr vermisst? Die Wiedersehensfreude ist groß, wir genießen einen schönen ersten Abend.

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Geplante Etappen

Tag 1 – Donnerstag, 19.06.14

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Der 1. Berg zum Start an Tag 1

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 FACTS:

Streckenlänge: 69,7 km

Fahrzeit: 7:10 h

Schnitt Geschwindigkeit : 15,0 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 54,77 km/h

Trittfrequenz Schnitt : 68

Höhenmeter: 1074

Kalorienverbrauch ca: 3400

Kalorienzufuhr ca: 4200

Dies ist doch ein Tag wie er sein soll! Sonnenschein und blauer Himmel!

Wir starten nach einem Frühstück, das keine Wünsche offen lässt, (unfreiwillig) über einen langen Anstieg Richtung Kloster Schöntal. Besichtigung ist nicht nötig, da bereits in 2013 erfolgt. Weiter geht es in stetigem Auf und Ab, was uns deutlich macht, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Wir stärken uns unterwegs mit selbst gepflückten Kirschen, die aber nicht allen gut bekommen. Die Mädels lernen, dass man durchaus alleine aufs Klo gehen kann.Frank ist heute ebenfalls etwas unpässlich, Ursachen sind uns bekannt, werden jedoch zum Schutz der Persönlichkeitsrechte an dieser Stelle nicht erörtert. Wir passieren idyllische Örtchen wie Krautheim, Dörzbach, vorbei an knallroten Klatschmohnfeldern und kehren in Belsenberg in dem den meisten von uns bekannten Gasthof Lell zum Mittagessen ein. Diese Stärkung ist notwendig, denn wir brauchen alle Kraft für den sich endlos ziehenden steilen Anstieg nach Jagsthausen über den Sindringer Berg. Da gönnen wir uns doch gerne ein Abendessen bei schönem Ambiente im „Roten Schloß“.

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Abschluss Tag 1

Absacker gibt es in der Krone.

Tag 2 – Freitag, 20.06.14

 FACTS:

Streckenlänge: 88,0 km

Fahrzeit: 4:58 h

Schnitt Geschwindigkeit: 17,7 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 63,42 km/h

Trittfrequenz Schnitt: 80

Höhenmeter: 573

Kalorienverbrauch ca: 2840

Kalorienzufuhr ca: 3650

Jagsthausen-Widdern- Möckmühl: wir gehen sehr fürsorglich miteinander um, weisen auf Hindernisse hin: „Poller!“ – „Poller!“ – „Poller!“ – upps!!! (Elfie) .In Möckmühl: Erwin, wie immer bestens vorbereitet, erzählt uns Erzählenswertes über den Ort, manche gönnen sich anschließend einen Espresso, die anderen stürmen die Götzenburg per pedes oder bike.

1. Pause in Möckmühl

1. Pause in Möckmühl

 

Vortrag des Chefs über Möckmühl

Vortrag des Chefs über Möckmühl

 

Weiter geht’s über Bad Friedrichshall nach Oedheim. Erwin entert das Gasthaus „Zum Rössle“, das auf derart viele Gäste nicht ausgerichtet ist. Das zeigt sich zum Einen an den nur 7 Weißbiergläsern, lange nicht mehr benutzt und zum Anderen an fehlendem Personal. Wir nehmen kurzerhand den Service selbst in die Hand, Erwin höchstpersönlich sorgt für die Getränke, Bestellung, Eindecken und Abräumen werden durch die Mägde unserer Gruppe besorgt. Dafür verwöhnt uns die 72-jährige Wirtin mit einem tollen Essen „Wie bei Muttern“. (Wir werden sie am nächsten Tag bei unserer Mittagsrast wiedersehen, als sie den unerwarteten Gewinn dem Gastgewerbe zurückführt.)

Mittagspause

Mittagspause “Zum Rössle”

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Die Tour führt uns weiter nach Kochersteinsfeld, wo die Truppe sich teilt: unsere 4 harten Jungs Detlef, Dieter, Frank und Jürgen wollen sich noch einmal beweisen : am Berg von Sindringen und im Biergarten von Kloster Schöntal. Wir anderen sind auch zufrieden mit dem etwas einfacheren Weg über Hardthausen. Nach einem wie immer guten Abendessen gibt es für Christine, Detlef, Dieter und Annette ein besonderes Schmankerl: Den „Götz von Berlichingen“ – mit allem Drum und Dran in der Burg von Jagsthausen. Dieter kämpft wie die Akteure und besiegt die neben ihm sitzenden Gegner – die einzigen Blessuren an diesem schönen Tag.

Tag 3 – Samstag, 21.06.14

FACTS:

Streckenlänge: 87,54 km

Fahrzeit: 5:13 h

Schnitt Geschwindigkeit: 16:78 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 58,8 km/h

Trittfrequenz: 71

Höhenmeter: 890

Kalorienverbrauch ca: 3850

Kalorienzufuhr ca: 5260

Heute heißt es: Räder aufs/ans/ins Auto, es geht 45 km nach Mulfingen. Dort Aufregung: Hellas Steuerung wurde vergessen? Doch Anetts erfahrener Blick entdeckt sie an versteckter Stelle, es kann losgehen. Wir starten zum landschaftlich reizvollsten Teil unserer Tour. Wohin der Blick auch trifft, überall Weinberge, Schlösschen, kleine Kirchen, idyllische Örtchen.

Schreck am Morgen: Hella Steuerung wurde im Quartier vergessen.....

Schreck am Morgen: Hella Steuerung wurde im Quartier vergessen…..

Tag 3 2 Steuerung wieder da

und wurde doch an einem “versteckten Platz” wieder entdeckt…..

 

 

 

 

 

kleine Umwege .....

kleine Umwege …..

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und Ruhephasen

 

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Es geht über Langenburg, Kirchberg, llshofen nach Wolpertshausen, dort Mittagessen in der „Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall“.

letzte Rast vor dem "letzten" Berg des Tages

letzte Rast vor dem “letzten” Berg des Tages

Tag 3 7 (1024x640)

 

 

 

 

Einen Kaffee gönnen wir uns in Künzelsau. Dort wird Lis vergessen – auf dem Klo. Doch dank modernster Kommunikationstechnik findet bald die Wiedervereinigung statt. Franz ist – nur kurz- etwas in sich gekehrt und die Mädels beschließen, nie wieder alleine aufs Klo zu gehen.( Lis, verzeihst du uns?) Weiter gehts, nach Belsenberg. Hier wird es kompliziert, denn wir trennen uns (unfreiwillig).

–Gruppe I (einfach):    Karoline, Elfie, Frank, Jürgen

Asphaltierter Weg über Steinbach, Hermutshausen und eine lange Abfahrt nach Mulfingen, Ankunft 17.00.

–Gruppe II (einfach):   Hella, Erwin S., Detlef

Asphaltierter Weg , alternativ zur Gruppe I über Hermutshausen und eine lange Abfahrt nach Mulfingen, Ankunft 17.00.

Gruppe III (für Könner):  Anett, Lis, Christine, Annette, Franz, Dieter, Erwin L.

Der Tipp einer Einheimischen lässt uns unsere Räder über steile Schotterwege durch Wald schieben. Wir sind orientierungslos, ein Radweg ist dies nicht! Dieter füttert uns mit Walderdbeeren, ein Hubschrauber kreist über uns, wir kämpfen uns durch meterhohes Brennesseldickicht, Lis singt „Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald“, die Lage droht zu eskalieren.

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Doch dank der Handynavigation, der Erfahrung und des Durchsetzungs-vermögens von Anett und Franz treffen wir auf besagte lange Abfahrt nach Mulfingen. Ankunft: 18.00.

Nun ist Eile geboten. Detlef lässt sich per Radwege-Navigation nach Jagsthausen lotsen, zwar ziemlich holprig, aber wir sind als Erste vor Ort!

Nun müssen wir uns dummeln mit Duschen und Abendessen, denn: WM!!! Friebels hissen 3 m² Deutschlandflagge, sogar Frau Brandt trägt Schwarz-Rot-Gold. Wir gewinnen 2 : 2 gegen Ghana.

Wir haben heute mehr geleistet als unsere Nationalmannschaft und gehen wohlig müde zu Bett.

Tag 4 – Sonntag, 22.06.14

 FACTS:

Streckenlänge: 43,3 km

Fahrzeit: 2:44 h

Schnitt Geschwindigkeit: 15,83 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 40,36 km/h

Trittfrequenz: 75

Höhenmeter: 216

Kalorienverbrauch ca: 2170

Kalorienzufuhr ca: 3890

Schon letzter Tag! Zum Abschied im Gasthaus „Zur Krone“ gibt es liebe Worte, einen Eintrag im Gästebuch :

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Eintrag in Gästebuch der “Krone”

Schöne letzte Tour über kleine Hügel

Schöne letzte Tour über kleine Hügel

und vorbei an interessanten Feldern

und vorbei an interessanten Feldern

und

Wurst in Dosen. Wir fahren per Auto nach Bad Wimpfen und radeln auf dem Neckarradweg bis Obrigheim und wieder zurück. Hier auf diesem stark befahrenen Weg wird uns bewusst, wie entspannt wir auf den schönen Kocher-Jagst-Radwegen fahren konnten. Ein letztes Mittagessen im Kräuterweible“ in Bad Wimpfen und liebe Abschiedsworte von Erwin und auf geht’s zum Steinrausch. Dort findet beim St.Johannes-Pfarrfest unsere Tour ihren Ausklang.

 FACTS (gesamt):

Streckenlänge: 288,54 km

Fahrzeit: 20:05 h

Höhenmeter: 2753

Kalorienverbrauch ca: 12260

Kalorienzufuhr ca: 17200

Kalorienbilanz: enormer Zugewinn!

Dank geht an Erwin für die tolle Organisation

Danke Erwin!

Danke Erwin!

an uns alle für unsere gute Laune, Dank an unsere funktionierenden Fahrräder und Muskeln und das wunderbare Wetter an allen Tagen.

 ES WAR SOOOO SCHÖN!!!

 Bericht:      Annette Weier

Tischtennis

Tischtennis

Abteilung Tischtennis

Die Abteilung ist offen für alle am Tischtennissport Interessierten, wobei vor allem leistungsstarker “Nachwuchs” ab 35 gesucht wird.

Training:

Mittwoch 17.30 Uhr bis 20.15 Uhr

Steinrauschhalle

 

Übungsleiter:
Erwin Schwarz
Theodor Heuss Allee 111
66740 Saarlouis
Tel. 83775
Tischtennis

Vereinsmeisterschaft 2013 – die 25.!

Am Samstag, dem 16.11.13 war es wieder soweit:

Die Vereinsmeisterschaft stand an. Nicht wie im letzten Jahr – sondern in Rekordbeteiligung – traf man sich pünktlich um 10 Uhr.

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Der Chef hielt seine Ansprache und verkündete, dass in diesem Jahr Damen und Herren getrennt spielen „mussten“.

Der Turnierleiter – Franz – hatte die Sache schnell im Griff und verteilte die ersten Begegnungen:

3 Die Herren – aufgeteilt in zwei Gruppen – bestritten so manches spannende Spiel:

4a 4c

ebenso die Damen:

4b 4d

 

Die Pausierenden schauten aufmerksam zu oder amüsierten sich:

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Nun wurde es Zeit für eine Stärkung:

Hella zauberte in diesem Jahr eine kräftige Hühnersuppe:

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Nach den Finalbegegnungen zwischen

8a Erwin Landry und Karsten Pathen 8b

8d 8c

sowie Erwin Schwarz und Frank Friebel

konnte der Endstand der Vereinsmeisterschaft 2013 bekannt gegeben werden:

Herren:

1. Karsten Pathen

2. Erwin Landry

3. Erwin Schwarz

4. Frank Friebel

5. Klaus Maurer

6. Manfred Harz

7. Jürgen Albrecht

8. Franz Kamp

9. Dieter Bund

10. Bernd Meier

11. Manfred Broy

12. Reiner Schneider

13. Wulf Jungert

 

Damen

  1. Anett Friebel

  2. Karolin Lambert

  3. Angelika Schulz

  4. Helga Martin

  5. Elfi Schröder

Nach der Siegerehrung ließ man den schönen und erlebnisreichen Tag bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

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Vielen Dank an die Köchin – Hella – für die investierte Zeit und Mühe. Ebenso an die Turnierleitung – Franz – sowie den Chef – Erwin für die perfekte Organisation.

Danke an Klaus 10 Klausfür die tollen Impressionen.

Tischtennis

Sommerfest 2013

Das traditionelle Sommerfest fand in diesem Jahr am Freitag, den 13.09.13 statt. Es sollte trotz des Datums kein Unglücktag werden.

Bei angenehmen Wetter traf man sich um 17 Uhr. Die Lauffreudigen unternahmen eine zügige Wanderung,

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boule andere boulten lieber.

Nach Rückkehr der Wanderer – gegen 19 Uhr – wurde der Tisch gedeckt und das berühmte Salatbuffet

aufgebaut, auch der Rollbraten der Metzgerei Collet wurde pünktlich geliefert

 

redeempfang

Der vorausgesagte Regen war nun auch da, aber dies spielte keine Rolle mehr, da man nun zum gemütlichen Tag des Abends überging:

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Die gut besuchte Veranstaltung war rundum eine gelungene Sache,

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auch der Chef kam zu Besuch.

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Vielen Dank an die Fotografen für die zahlreichen und besonderen Schnappschüsse!

Ein herzliches Dankeschön an Hella und Erwin für die perfekte Organisation und

nicht gescheute Mühe

 

 

Radtouren

Radtour 2013 an Kocher und Jagst

Die 10. Tour!

Der Chef hatte in diesem Jahr zum Aufschlagen des Lagers das beschauliche Jagsthausen ausgesucht. Die Anreise erfolgte bereits am Mittwoch. Nach dem Zimmerbezug traf man sich in der gemütlichen Gaststube der Familie Brand im Gasthof „Zur Krone“: www.krone-jagsthausen.de. Bei Bauernsteak, Käsespätzle und Maultaschen wurde über kuriose und schöne Begebenheiten der vergangenen Touren gesprochen. Da die Wetterprognosen nichts Gutes verheißen ließen, wurde bereits jetzt über die Alternativen bei Regenwetter gesprochen: Museum, Thermalbad…..Nachdem Frank auf den Nichtabstieg seiner Lieblingsmannschaft eine letzte Runde setzte, erfolgte die Bettruhe, um am Donnerstag ausgeschlafen und frisch starten zu können.

Donnerstag, 30.05.13

Trotz des schlechten Wetterberichtes gab es ein paar Lichtblicke am Himmel. Fast pünktlich, um 09:30 Uhr erfolgte der Start in die 1. Etappe. Bereits nach 500 m gab es einen „Stoppruf“.Christines Fahrrad funktionierte nicht, wie es sollte. Nach einer kurzen Inspektion der Fachkundigen, stellte man fest, dass hier auch Franks Werkzeugrucksack nicht helfen konnte – eine große Zange musste her. Kurzentschlossen begleitete Frank Christine zurück zum Hotel, um den Wirt um ein brauchbares Werkzeug zu bitten. Der Rest der Truppe rollte entlang der Jagst langsam weiter hin zum Kloster Schöntal.kloster (800x600)

Nach einer kurzen Besichtigung ging es weiter nach Bieringen. Der hilfsbereite Wirt der Krone hatte zwischenzeitlich organisiert, dass die in Bieringen ansässige Fahrradwerkstatt auch am Feiertag öffnete und Christines Fahrrad wieder fahrbereit machte. Da dies jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen sollte, wurde Christine hier hinterlassen. Bei trockenem Wetter und einigen Sonnenstrahlen konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Da es so gut voran ging und die Fahrt sehr angenehm war, wurde die geplante Abfahrt in Hohebach verpasst. Nachdem dies einige Kilometer später bemerkt wurde, wurde darüber abgestimmt, den „kleinen“ Umweg in Kauf zu nehmen. Derweil gab es einen Anruf von Christine, welche bereits in Hermutshausen auf die Truppe wartete – ihre Wartezeit sollte eine Weile dauern…..Um den richtigen Weg zu finden, wurden mehrere Einheimische befragt. Über einen endlosen Berg führte der Weg nach Hermutshausen, wo Christine wieder eingesammelt wurde. Es wurde nun Zeit für eine Mittagsrast. In Belsenberg, im Landgasthof Lell, konnten sämtliche Akkus wieder aufgeladen werden. Bei Spargelspargel und anderen Leckereien und sogar einem Geburtstagsständchen, einer kleinen Kapelle für die im Landgasthof feiernde 90 – Jährige, entspannte man sich und freute sich auf die restlichen 30 km. Die Weiterfahrt sollte nicht lange dauern. Stefan stieg infolge plötzlichen Bremsens über den Lenker ab. Auf den ersten Blick hatte er – zum Glück – nur ein paar kleine Schürfwunden, sodass er schnell verarztet war. Jedoch nach einigen hundert Metern, brach sein Schaltwerk ab. Frank packte mal wieder seinen Rucksack aus, um die Kette zu kürzen, damit Stefan in einem Gang hätte nach Jagsthausen radeln können. Der Versuch misslang jedoch. Stefan und Karin bestellten sich ein großes Taxi, die anderen radelten etwas betrübt entlang der Kocher nach Sindringen und über den letzten Anstieg nach Jagsthausen. Endlich um 21 Uhr saßen alle in der Gaststube, um den erlebnisreichen Tag ausklingen zu lassen.

85 km, 950 hm

Freitag, 31.05.13

Der eine oder andere hatte es bereits während eines unruhigen Schlafes in der Nacht bemerkt: Der angekündigte Starkregen war da. Nach einem gemütlichen Frühstück wurde beratschlagt, was man mit diesem Tag anfangen könnte. Da die geplante Radtour für die meisten nicht in Frage kam, wurde der Ort mit Regenjacke und Schirm erkundet. Der kleine Ort bietet jede Menge Sehenswürdigkeiten, zu erwähnen sei die Götzenburg – der heutige Wohnsitz unseren Altbundespräsidenten Roman Herzog sowie das Rote und das3 Weiße Schloss: www.jagsthausen.de.

Karin und Stefan telefonierten derweil mit verschiedenen Stevenswerkstätten, um Stefans Fahrrad wieder in Gang zu bekommen. Der Rest der Truppe entschloss sich nach dem Spaziergang heute nicht mehr aufs Rad zu steigen, um zum einen die Regensachen nicht auspacken zu müssen und zum anderen gewisse Wunden pflegen und ruhen lassen zu können. Statt dessen wurde beschlossen, per Auto nach Bad Wimpfen

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zu fahren. Auf einigen Umwegen wurde das Ziel erreicht. Die urige Altstadt wurde erkundet. Beim Kräuterweible gab es eine Mittagsrast bei einem berühmten Hähnchen. Von Karin und Stefan kam die positive Nachricht, dass Stefans Rad „geflickt“ ist. Auch die beiden erhielten mit Verspätung ihr ½ Hähnchen. Nachdem die restliche Altstadt besichtigt war, ging es auf einer „Teststrecke“ für den nächsten Tag wieder zurück zum Hotel. Christine hatte telefonisch im Roten Schloss einen Tisch für das Abendessen reservieren lassen. Dort fand der verregnete, aber schöne und erlebnisreiche Tag seinen Ausklang.

Samstag, 01.06.13

Es regnet, nein – es schüttet. In einer unruhigen Nacht hatte der Chef Gelegenheit, über den weiteren Verlauf der Tour nachzudenken. Zum Frühstück unterbreitete er seinen Vorschlag: Abreise und Wiederholung der Tour im nächsten Jahr. Nach kurzem Überlegen waren alle einverstanden, auch die Wirtin. In der Metzgerei der Familie Brandt deckten sich fast alle mit hausmacher Köstlichkeiten ein, dann hieß es packen. Gegen 10:30 Uhr erfolgte die Abreise in der Kolonne.

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Sonntag, 02.06.13

10:30 Uhr Treffpunkt Steinrauschhalle für die Abschlusstour.

Die Sonne scheint! Spätestens jetzt waren alle Zweifel ausgeräumt, die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Der Chef hatte eine hügelige Runde vorbereitet. Über die Rodener Wiesen, entlang der Saar bis Völklingen, nun über den bereits vor Jahren befahrenen Saarlandradweg

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Petite Rosselle, St. Nikolaus zur Mittagsrast am Wildgehege Karlsbrunn. Dieter musste jedoch vor der Einkehr noch für den einzigen Platten sorgen.

232 Michael und Frank hatten die Sache relativ schnell im Griff. In der Velostation in Karlbrunn gab es Würstchen, Pommes und Getränke. Frisch gestärkt ging die Fahrt weiter auf dem Saarlandradweg über Ludweiler, die Aussichtsplattform am Schacht Lauterbach,

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über Bisten, Neuforweiler, Beaumarais zum Steinrausch. Bei einem Abschlussbier wurde die erlebnisreiche Tour ausgewertet.

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Ob Erwins Planung perfekt war, wird erst im nächsten Jahr abzuschätzen sein, dennoch bereits jetzt ein großes Dankeschön für die investierte Zeit und Mühe und natürlich für den perfekten Vorschlag am Samstagmorgen!

Anett Friebel

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