Tischtennis

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Trainingszeiten

Abteilung Tischtennis

Die Abteilung ist offen für alle am Tischtennissport Interessierten, wobei vor allem leistungsstarker “Nachwuchs” ab 35 gesucht wird.

Übungsleiter:
Erwin Schwarz
Theodor Heuss Allee 111
66740 Saarlouis
Tel. 83775
Tischtennis, Verein

Sommerfest der Tischtennisabteilung

Die Tischtennisfreunde des TSV Ford Steinrausch glänzten auch mit kulinarischen „Matchbällen“ .

Nach der langen Corona-Pause fand am 20. August 2022 erstmals wieder das Sommerfest der Tischtennisabteilung statt.

Um 17 Uhr war es soweit. Die „Zutaten“ für ein gelungenes Sommerfest standen in den Startlöchern: tolles Wetter, tolle Leute, ein spannendes Programm, hervorragendesEssen und jede Menge guter Laune.

 Das Fest der Tischtennisfreunde fand in diesem Jahr auf dem Boule-Platz in der Schwimmbadstraße statt.

 Als Cheforganisator fungierte Andreas Geilenkirchen, der mit viel Engagement und immer gut gelaunt das Sommerfest vorbereitet hatte.

Die anwesenden Hobby-Tischtennisspieler*innen begrüßten zu Beginn den 1. Vorsitzenden des TSV Ford Saarlouis, Steinrausch, Fraulautern, Andreas Julien.

 Boule-Kugeln statt kleine Zelluloid-Bälle

 Mit den Tischtennisbällen konnten die Tischtennisfreunde schon immer gut umgehen. Beim sportlichen Wettkampf beim Sommerfest zeigten die beiden gegeneinander antretenden Teams, dass sie auch das Spiel mit den größeren und schwereren Kugeln beherrschen. Es waren sehr spannende Spiele, bis dann nach großem Kampf das siegreiche Boule-Team feststand. Auch ohne die Tischtennisschläger liefen die Teilnehmer beim Boule-Wettkampf sportlich zur Höchstform auf.

Nachfolger gesucht: Erwin Schwarz hört auf

In seiner Ansprache wies Abteilungsleiter Erwin Schwarz darauf hin, dass dies seine letzte Begrüßungsrede in „Amt und Würden“ sein werde. Er bemerkte auf Nachfrage, dass es für ihn, nach 35 Jahren, jetzt Zeit wäre zu gehen. Gesucht werde eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger, die oder der viel Sozialkompetenz und spielerische Fähigkeiten mitbringt, um die Abteilung auch in Zukunft erfolgreich zu leiten. Im Anschluss daran bedankte sich Erwin Schwarz bei Helga Martin und Franz Kamp für ihre großzügigen Spenden in die Abteilungskasse. Diese Spenden machten es erst möglich, dass niemand für das Fest eine Umlage zahlen musste. Nach großem Applaus wurde das Buffet eröffnet.

 Für das leibliche Wohl war gesorgt

Die Freunde des Tischtennissports zeigten auch ihr kulinarisches Geschick. Die Vereinsmitglieder*innen sorgten mit verschiedenen Salaten, Kuchenkreationen,  Nachspeisen und Cremantspenden für das leibliche Wohl der Gäste.

Andreas Geilenkirchen und Eddi Schmidt grillten  leckere Würstchen und hervorragende Schwenker. Auch für erfrischende Kaltgetränke war gesorgt.

Tanzen statt Schmetterbälle …

…das war das Motto der Teilnehmer auf der gut besuchten „Tanzwiese“. Andreas Geilenkirchen sorgte für flotte Tanzmusik und lockte mit tollen Rhythmen die Tischtennisfreunde auf die Tanzfläche.

Für die Vereinsmitglieder war es ein unvergesslicher Abend und sie machten sich glücklich auf den Heimweg. Für Wulf war der Abend auch unvergesslich, vor allem sein Heimweg. Als er nach Hause fahren wollte, bemerkte er mit Schrecken, dass sein Fahrrad nicht mehr aufzufinden war.

Brigitte Schreiner

Tischtennis

Faasend Training der Tischtennisabteilung

Da simmer dabei! Dat es prima! ...“
Dieser bekannte Karnevalssong der „Höhner“ war Programm in unserem „Faasend-Training“ der Tischtennisabteilung am Mittwoch vor Weiberfasching/Fetter Donnerstag.
Da Fasching auch in diesem Jahr coronabedingt überwiegend ins Wasser fiel, wollten wir wenigstens im TT-Training ein wenig Faasend-Stimmung aufkommen lassen. Also gab‘s die Absprache, kostümiert zum Training zu erscheinen. Dem Einfallsreichtum und der Kreativität der Trainingsteilnehmer*innen waren dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Engel oder Teufel, Wassergeist, Karnevalsprinz, Mrs. Flintstone, Pirat oder Bierflasche: die Verkleidungen wussten zu begeistern und zauberten so manches breite Grinsen in die Gesichter der Trainingsteilnehmer.
Der fünften Jahreszeit entsprechend, sollte natürlich auch das Training selbst etwas lustiger und ausgefallener gestaltet sein. Hierzu hatten wir uns verschiedene „Jux-Turnier“-Formate einfallen lassen. Ernst und Verbissenheit waren dabei ausdrücklich nicht erwünscht; Spaß und Gaudi sollten im Vordergrund stehen.
Zum „Warmwerden“ wurde das aus Kinder- und Jugendzeiten allseits bekannte und beliebte „Rundlauf-Turnier“ gespielt. Hier konnte sich in zwei heiteren und kurzweiligen Durchgängen unser „Prinz Karneval“ Andreas G. durchsetzen und sich zum „1. Steinrauscher Rundlaufmeister“ küren. Ein wahrhaft historischer Sieg! ;-). So in Fahrt gekommen wurde dann im Anschluss das „Vesperbrettchen-Turnier“ ausgetragen;
ebenfalls eine Premiere im TSV Ford Steinrausch. Statt herkömmlicher Tischtennis-Schläger musste mit Frühstücks-/Vesperbrettchen gespielt werden. Von verschiedenen Materialien (Holz, Kunststoff, Melamin) über verschiedene Formen (mit und ohne Griff, eckig oder abgerundet) war hier alles vertreten, was die heimischen Küchen zu bieten hatten. 


Für das Turnier wurden insgesamt 6 Doppelpaarungen ausgelost. Im Format „Jeder gegen jeden“ wurden dann auch hier die Sieger ermittelt. Mit einer makellosen Bilanz von 5:0 Siegen konnte sich am Ende die Doppel-Paarung Eva P./Andreas S. durchsetzen. Eine tolle Leistung, insbesondere wenn man bedenkt, dass „Wassergeist“ Eva mit Schwimmflossen an den Füßen unterwegs war.
Was wäre ein Faasend-TT-Training ohne einen geselligen Abschluss und die obligatorischen, selbstgemachten „Faasendkichelcher“. Beides gab es dann natürlich auch noch.
Fazit: Ein tolles Event, das allen großen Spaß gemacht hat. Gerne auch zur Wiederholung im nächsten Jahr.
Bericht: A. Schneider
Fotos: K. Maurer
Tischtennis

Tischtennis startet am 30.06.2021

Die Zeit der Abstinenz ist endlich vorbei! 

Am Mittwoch, 30. Juni ab 17.30 Uhr startet das Tischtennistraining unter den bekannten Bedingungen:

vollständige Impfung oder

genesen oder

tagesaktueller Test

Voraussichtlich wird das Training ebenso während der Ferien stattfinden können.

Radtouren

Radtour der Tischtennisabteilung

19. Juni bis 23.Juni 2019 SAAR LOR LUX …denn das Gute liegt so nah…

Teilnehmer: Stefan D.–Christine F.–Anett F.–Frank F.– Wulf J._–Lis K.–Erwin S.–Hella S.– Annette W.

Als abendlicher und nächtlicher Gast und als Gepäcktransporteur: Franz K.

Die diesjährige Radtour führt uns ins Dreiländereck SaarLorLux, Unterkunft bietet uns wie bereits im Jahr 2005 das Hotel Hammes in Perl.

Mittwoch, 19. Juni 2019 – Hinfahrt

Start: Steinrausch , Am Wohnwagen – Ziel: Perl, Hotel Hammes

Wir treffen uns zum Verladen des Gepäcks an Franz´ Auto. Unverständlicherweise empfindet Franz unsere 3-Wochen-Urlaubskoffer als etwas zu voluminös. Es geht los: Altbekannte Wege über den Saarland-rundweg Hemmersdorf, Silwingen, vorbei an den Steinen an der Grenze nach Perl, wo wir bei Hammes unsere Zimmer beziehen. Wie wir es gewohnt sind, verläuft der erste Tag mit einer kleinen Panne: Christine sperrt sich aus, auf Grund von Betriebsferien kann niemand einen Ersatzschlüssel zur Verfügung stellen. Doch wie immer findet sich auch hier eine Lösung: Christine kann in Anetts und Franks Zimmer (die beiden werden erst am folgenden Morgen zu uns stoßen ) übernachten.

Auch das Hammes- Restaurant hat noch 2 Tage Betriebsferien. Daher machen wir uns zu Fuss  (über einige Umwege) auf den Weg zur Maimühle, wo wir auf der Terrasse hervorragend gutbürgerlich essen. Einen Absacker gibt es beim Italiener um die Ecke.

Auf dem Rad saßen wir 45 km bei 380 HM.

Donnerstag, 20. Juni 2019 – FRANKREICH

Zunächst werden Anett und Frank herzlich begrüßt, die gemeinsam mit uns das wunderbare Hammes-Frühstück genießen. Die Tour führt uns über Schengen , an den Türmen und Seen von Cattenom vorbei, über Koenigsmacker, Buding, Veckring, Waldwisse – über einige beachtliche Steigungen- zurück nach Perl. Auf der Suche nach einem kleinen Mittagsimbiss entdecken wir das Café „Jardin de Sylvie“ in Hargarten-les- Laumesfeld, einen liebevoll angelegten Garten mit verwunschenen Ecken und vielfältigen Sitzecken.

Obwohl heute offiziell geschlossen, zaubert die nette Sylvie Brot und warmen Schinken herbei. Wir sind begeistert. Zurück in Perl, gibt es das erste Abendbier im Blondes, wie auch am Vorabend . Und zum Abendessen wandern wir zum Restaurant Gerd Petgen. Der Wein schmeckt uns deutlich besser als unsere Speisen, deshalb besteht unser Dessert aus einem Karton Wein (Frank schleppt), den wir auf der kleinen Hammes Terrasse zusammen mit Knabbereien aus unseren Koffern ganz unter uns geniessen.

Per Rad waren wir unterwegs: 69 km bei 840 HM

Freitag, 21. Juni 2019 LUXEMBOURG

Ganz besonders schöne Radwege führen uns heute durch idyllische kleine Dörfchen wie Rettel, Mannig, ins mittelalterliche Rodemack, nach Frisange, Crautheim, Hesperange . Wir radeln an der Alzette im Grund über die Pulvermühle nach Luxembourg Stadt, wo die Vorbereitungen zum morgigen Nationalfeiertag laufen. Wir finden den Gläsernen Aufzug, der uns einen tollen Ausblick auf den Grund

bietet. Wir begnügen uns als Mittagessen mit Sandwiches, da ein üppiges Abendessen zu erwarten ist. Zurück führt uns unser Weg über etwas stark befahrene Landstraßen nach Perl.

Heute hatten wir 96 km bei 940 HM zu strampeln.

Das hervorragende Essen bei Hammes haben wir uns verdient.

Samstag, 22. Juni 2019 DEUTSCHLAND

Wie jeden Morgen stärkt uns ein tolles Frühstück, es geht los: Wir radeln den Moselradweg bis Wincheringen, passieren Bilzingen, Mannebach, Saarburg, fahren durchs Leukbachtal nach Trassem, Kollesleuken , Kesslingen, Borg bis wieder Perl. Es ist der Tag des guten Essens: Im Brauhaus in Mannebach gibt es eine erste warme Mahlzeit, abends getoppt von wunderbaren Speisen in unserem Hotel. Kultureller Zwischenfall: „Verfahrens“technisch bedingt, stehen wir plötzlich vor der Villa Borg. Erwin sieht sich gezwungen, zumindest den Willigen eine Besichtigung anzubieten. Wie nicht anders zu erwarten, entscheiden sich alle fürs Weiterfahren. Wohl auch, weil die Villa fast allen bekannt ist.

Abends haben wir 70 km und 684 HM in den Beinen.

Sonntag, 23. Juni 2019 HEIMFAHRT

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto in nagelneuen Team-Shirts machen wir uns auf die Rückfahrt. Für die relativ kurze Strecke bleibt uns viel Zeit, sodass wir eine große Pause in Orscholz am Atrium einlegen, später eine weitere am Biergärtchen an der Rehlinger Staustufe. Wir fahren über Borg, Orscholz (die Option Baumwipfelpfad besteht, wird jedoch nicht genutzt) , Nohn, Dreisbach an der Saar entlang nach Hause. Um 17.00 Uhr treffen wir am Vereinsheim ein, wo wir von einigen Daheimgebliebenen begrüßt werden. Wie immer, erwartet uns ein üppiges Grillbuffet von Yvonne und Hermann.

LIEBER ERWIN, WIR DANKEN DIR FÜR DEINE WIE IMMER HERVORRAGENDE PLANUNG UND AUSFÜHRUNG. WIR HATTEN FÜNF WUNDERBARE RADTAGE ERLEBT. WIR SIND GESPANNT, WAS UNS 2020 ERWARTET UND FREUEN UNS AUF DAS NÄCHSTE JAHR.

Tischtennis

Erfolgreiche Turnierteilnahme der TT-Hobbies

Auch wenn wir in unserem Verein den geliebten Tischtennissport „nur“ als „Hobby-Spieler“ betreiben, also nicht als „Aktive“ in einer Mannschaft am Liga-Spielbetrieb teilnehmen, so reizt es uns doch, sich auch ab und zu mal mit TT-Spielern von außerhalb im sportlichen Wettstreit zu messen.

Eine ideale Gelegenheit hierfür bieten die Hobby-Turniere, die über das Jahr verteilt von verschiedenen Vereinen ausgerichtet werden. Ein Turnier mit besonders langer Tradition veranstaltet der TTC Berus, der in diesem Jahr bereits zum 31. Mal eingeladen hat.

An diesem Turnier, das am 11.05. in Altforweiler stattfand, haben wir mit zwei Mannschaften teilgenommen. Und um es gleich vorwegzunehmen: Sehr erfolgreich!

Insgesamt zwanzig 2er-Mannschaften waren der Einladung des TTC Berus gefolgt. Eingeteilt in insgesamt fünf Vorrundengruppen à  4 Mannschaften wurden die Teilnehmer der Hauptrunden-Gruppen ermittelt, für die sich die Erst- und Zweitplatzierten jeder Vorrundengruppe qualifizierten. Die Mannschaften, denen das nicht gelang, spielten in einer sog. „Trostrunde“ den Sieger aus.

Sowohl die erste Mannschaft des TSV Ford Steinrausch (Andreas Schneider + Roman Bin) als auch die zweite Mannschaft (Manfred Harz + Jürgen Albrecht) konnten in ihren Vorrundengruppen nach teilweise spannenden Spielen den 1. Platz belegen und auch in der anschließenden Hauptrunde trumpften sie so erfolgreich auf, dass sich beide Teams für das Halbfinale qualifizierten.

Hier trafen dann Andreas + Roman (TSV I) auf den Sieger des vergangenen Jahres, die Mannschaft „Zufall I“. Nach einem 1:1 in den beiden Einzelspielen musste das Doppel die Entscheidung bringen. Hier konnten die beiden ihre Klasse unter Beweis stellen und in 3:0 Sätzen den Sieg über den Titelverteidiger erringen. Somit standen sie im Finale.

Gegner dort war dann leider nicht unsere 2. Mannschaft. Manfred und Jürgen mussten sich im Halbfinale nach gutem Kampf der Mannschaft „Felix Schmidt Ultras“ mit 0:2 beugen, was in der Endabrechnung den  hervorragenden 3. Platz bedeutete.

Die Endspielpaarung lautete somit TSV Ford Steinrausch I gegen „Felix Schmidt Ultras“.
So knapp vor dem ersehnten Ziel ließen Andreas und Roman dann nichts mehr „anbrennen“. Mit jeweils klaren 3:0 Siegen fuhren sie letztendlich souverän und verdient den Turniersieg ein. Als Belohnung gab es u.a. einen großen Siegerpokal, den es nun im nächsten Jahr zu verteidigen gilt.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass eine weitere Spielerin unseres Vereins, Elfi Schröder,  mit ihrem Spielpartner von den „Crazy Rollies 3“ in der Trostrunde bis ins dortige Endspiel vordringen konnte, das dann leider knapp verloren wurde. Auch dieser Leistung gebührt ein besonderes Lob.

„Dankeschön“ sagen möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich auch dem TTC Berus, der sich als toller Gastgeber präsentierte. Vielen Dank für die gute Organisation, die sehr freundschaftliche und lockere Turnieratmosphäre und die netten Gespräche. Es hat sehr viel Spaß gemacht!

A.S.

Tischtennis

Karsten Pathen erneut Vereinsmeister

Die Vereinsmeisterschaft 2018 der Tischtennisabteilung wurde im Januar 2019 durchgeführt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatten wir bei den Herren erstmals wieder ein starkes Teilnehmerfeld. 12 Männer spielten in zwei Gruppen Jeder gegen Jeden die Finalpaarungen aus. Nach spannenden Spielen setzten sich in der Gruppe 1 Karsten Pathen und Frank Friebel, in der Gruppe 2 Günter Weber und Horst Seel durch.

In der Zwischenrunde gewinnt Karsten Pathen gegen Horst Seel glatt 3:0 und in der zweiten Paarung Günter Weber gegen Frank Friebel ebenfalls 3:0.

Das Endspiel war wieder eine klare Angelegenheit für K. Pathen, der G. Weber ebenfalls klar besiegte und sich somit verdient die Vereinsmeisterkrone aufsetzte. Dritter wurde Frank Friebel.

Die folgenden Plätze belegten:

Roman Bin; Erwin Schwarz; Vadim Bernhardt; Manfred Harz; Jürgen Albrecht; Berthold Kindt; Samer Zlika und Wulf Jungert.

Bei den Damen setze sich nach spannenden Spielen Anett Friebel durch und wurde Vereinsmeisterin vor Helga Martin, Elfi Schröder und Eva Piroth.

Ein besonderer Dank ging an Franz Kamp für die Organisation des Turniers und an Klaus Maurer für die tollen Bilder!

Radtouren

RADTOUR TISCHTENNIS MAIN / SULZFELD II vom 30. Mai 2018 bis 03. Juni 2018

Teilnehmer:
Dieter Bund, Stefan Diete, Anett und Frank Friebel, Manfred Harz, Lis und Franz Kamp, Detlef Kiesewalter, Kasimir Schäfer, Hella und Erwin Schwarz, Berthold Kindt und Annette Weier

MOTTO: „ BEWÄHRT“ TRIFFT „NEU“ TRIFFT „WIE IMMER“

BEWÄHRT haben sich alle Mitfahrenden durch langjähriges Radfahren.
BEWÄHRT hat sich die Planung , Organisation durch Erwin.
BEWÄHRT haben sich unsere Räder, mittlerweile gleichermaßen klassische und Pedelecs.
BEWÄHRT hat sich das Wetter, trotz aller negativen Prognosen hervorragend.
BEWÄHRT hat sich auch unser aller Freude an Sport sowie Genuss in jeder Form.
BEWÄHRT hat sich unser Hotel „Zum Stern“ in Sulzfeld, bereits 2010 unsere Unterkunft.

NEU ist, dass Erwin die Detailplanung der einzelnen Touren delegiert hat, was zu Erwins täglichem Jubel führt: “Wie schön, ohne Verantwortung in der Mitte fahren zu dürfen!“
NEU ist, dass die papierne Karte durch GPS-Systeme komplett abgelöst wurde. Wobei wir nicht von Umwegen verschont wurden. Wir wussten aber immer, wo wir waren.
NEU ist, dass Annette sich als „letzter Mann“ versucht hat, was zu einigem Schwund an Mitfahrern führte und zu der Erkenntnis: ein wahrlich harter Job!

WIE IMMER können leider nicht alle, die gerne würden, mitfahren. Sie verabschieden die Gruppe an der Steinrauschhalle.
WIE IMMER werden die geplanten Touren aus den unterschiedlichsten Gründen umgestellt.
WIE IMMER müssen leider einige Radler vorzeitig abreisen. Dieses Mal trifft es Lis und Franz.
WIE IMMER schießt Kasimir unablässig Fotos, die wir niemals sehen werden.
WIE IMMER besteht Erwin (danke!) auf einer kulturellen Exkursion.

Tag 1 , Mittwoch, 30.Mai
Die für 11.00 Uhr geplante Abfahrt von der Steinrauschhalle verschiebt sich um lediglich 15 Minuten. (Gehört eigentlich unter den Punkt „NEU“). Karolin, Erwin und Wulf fotografieren, winken und weinen.
Wir fahren Kolonne, zumindest eine Teilstrecke, verlieren uns – natürlich nur Navi-bedingt !! – , finden uns aber irgendwann alle wieder im „Stern“ und haben damit unser erstes hitziges Gesprächsthema.
Friebels entdecken dass die netteste Kellnerin aus Franks Heimatort stammt. Es wird viel gesächselt und Anett und Frank nur noch als Baronin und Baron betitelt.
Wir sind froh, dass es für die obligatorische kleine Wanderung zu spät ist und begeben uns umgehend zum Abendessen.
Und weniger umgehend zu Bett.

Tag 2, Donnerstag, 31.Mai
Die von Detlef geplante und geführte Tour führt von Sulzfeld südlich bis Segnitz, dann rechts des Mains, ein Stück am Mainkanal bis Volkach, verbunden mit leichten Irrungen. Kasimir hat leider nicht genug Wasser mit, unsere eigenen Reserven reichen an diesem heißen Tag nicht für ihn aus, aber nach einem besonders anstrengenden Anstieg wird ihm von Anwohnern mit Wasser und Salz weitergeholfen. In Dettelbach finden wir in der berühmten Muskatzinenbäckerei „Kehl“ einen idyllischen Biergarten und stärken uns auf unterschiedliche Art und Weise.

Mit 66 Radkilometern schließen wir den Tag ab.
Den Abend verbringen wir wiederum im Stern, die Speisen sind wunderbar und wir können den schönen Biergarten nutzen, unser Stammplatz für die kommenden Tage. Pflicht ist heute unser weißes Tourenshirt. Wir machen uns im Garten alle halb „nackich“, weil wir unser Shirt wenden müssen für das obligatorische Gruppenfoto.

Tag 3, Freitag, 01.Juni
Leider müssen wir uns nach dem Frühstück von Lis und Franz verabschieden. Wir machen uns auf den Weg, die Tour, die Franz geplant hat. Sie führt, natürlich wieder direkt von unserem Standort Sulzfeld ausgehend, über Ochsenfurt nach Würzburg. Wir verzichten dort auf eine Besichtigung der Residenz, die vielen bereits bekannt ist, fahren über kräftige Anstiege durch die betriebsame Stadt. Und erreichen um die späte Mittagszeit Rottendorf, wo wir im Garten eines Asia Restaurants Platz finden. Hier herrscht ein harscher Ton der Chefin und Manfred wagt es nicht, seinen Teller nicht vollständig leerzuessen. In Randersacker überlässt uns eine nette Gruppe eine überdimensionierte Bank, Platz für uns alle. Nett ist das entsprechende Foto:

Netter wäre ein Video gewesen, das belegt, mit welchen Anstrengungen wir die Bank geentert haben. Zurück geht es über Dettelbach nach Sulzfeld mit 67 km in den Beinen.
Der Abend im „Stern; “: wie allabendlich.

Tag 4, Samstag, 02.Juni
Es geht heute auf die von Berthold geplante und geführte Archäologie/Panorama-Kombitour. Gleich in Kitzingen wird die Planung über den Haufen geworfen, da ein Stadtlauf uns nicht erlaubt, unserem vorgegebenen Weg zu folgen. Aber ein Leichtes für uns, wir kommen gut mit Irrungen klar. Da sich die archäologischen Funde in Museen sammeln, müssen wir uns mit einem abgetragenen Grabhügel zufriedengeben. Wir wechseln von Archäologie zu Panorama. In Marktbreit verliert Annette – als letzter Mann – Detlef und Kasimir. Danke Detlef, dass du den Ort unserer Mittagsrast kennst und ihr euch dort direkt einfindet. Dies ist die Hausbrauerei Düll in Gnodstadt, die eigens für uns geöffnet hat.
Denn üblicherweise öffnen in dieser Gegend die Gasthöfe erst um 17.00 Uhr. Wir stärken uns mit deftigen typischen Meterbratwürsten oder Schnitzel.

Der Heimweg führt über Gnötzheim und Marktbreit mit einer kleinen Pause in einem Biergarten

bei Kitzingen in unser Hotel. Die Strecke hat uns 74 km durch eine wunderschöne Landschaft geführt. Der Abend verläuft auf bewährte Art und Weise.

Tag 5, Sonntag, 03.Juni
Nach dem Frühstück packen wir die Räder aufs Auto. Jetzt erfolgt der kulturelle Part. In strahlendem Sonnenschein erkunden wir Sulzfeld. Erwin erörtert die Sehenswürdigkeiten des kleinen Örtchens, das 1007 erstmal urkundlich erwähnt ist. Der Ortskern innerhalb der Stadtmauer hat seinen mittelalterlichen Charakter bewahrt.

Wir erfreuen uns an Wohn- und Gefängnistürmen, an typischen Fachwerkhäusern und besichtigen die Kirche St.Sebastian in Sulzfeld, das mehrfach als eine der schönsten Ortschaften Deutschlands ausgezeichnet wurde.
Wir stärken uns mit Saftschorlen im Stern´schen Biergarten und treten den Heimweg an.

In unserem Vereinslokal erwartet uns ein köstliches und üppiges Grillbuffet.

Und so findet diese schöne Radtour einen entsprechenden Abschluss.

Wir sind neugierig, lieber Erwin, was uns im nächsten Jahr erwartet. Vielen Dank für alles.
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Annette Weier

Tischtennis

Toller Erfolg für TT-Hobbyteam beim Turnier in Reisbach

„IBU 400“ – diesmal ganz ohne Nebenwirkungen

Nachdem die Tischtennis-Hobbyszene in unserer Region in den letzten Jahren mehr oder weniger im „Dornröschenschlaf“ war, scheint sie seit kurzem wieder zu neuem Leben erweckt. Nicht nur die rege Trainingsbeteiligung in unserer TT-Hobby-Abteilung, auch die jetzt wieder häufiger ausgerichteten Hobby-Turniere sind Beleg für das neu geweckte Interesse am sportlichen Wettstreit außerhalb des Ligabetriebs.
Nachdem wir schon Anfang des Jahres mit 2 Mannschaften an einem Turnier des TTC Friedrichweiler teilgenommen hatten, beteiligten wir uns an Fronleichnam auch an dem Hobbyturnier „Ein Dorf spielt Tischtennis“ des TTV Reisbach.
Da die meisten der Steinrauscher „Tischtennis-Hobbies“ zeitgleich auf ihrer „Main-Radtour“ waren, reichte es personell diesmal nur für eine Mannschaft. Dass es sich dabei aber beileibe nicht um eine „Notbesetzung“ handelte, zeigte der Turnierverlauf:
Insgesamt 17 Mannschaften hatten sich in der Reisbacher Lohwieshalle eingefunden; alle gut gelaunt und mit lustig klingenden Namen. Gespielt wurde in 4 Vorrundengruppen; ein Match bestand aus 2 Einzeln und einem Doppel. Angesichts des nicht mehr ganz jugendlichen Durchschnittsalters unserer Mannschaft (Erwin Landry, Roman Bin und Andreas Schneider) und dem ein oder anderen „Wehwehchen“ gingen wir als Team „IBU 400“ an die Platte. Ob dieser Name die Gegner in trügerischer Sicherheit wiegte, ist nicht überliefert; jedenfalls konnte die Vorrunde nach klaren Siegen gegen die Mannschaften „Spieglein, Spieglein“, „Schnokerippcher“ und „Meine Favoriten“ als Gruppenerster abgeschlossen werden.
Nachdem auch im anschließenden K.O.-Modus im Viertelfinale das Team „FC Atemnot“ und im Halbfinale das Team „Atemnot Girlies“ jeweils mit 3:0 ausgeschaltet wurden, standen wir im Finale gegen die „Zelluloidquäler“ aus Hülzweiler. Und das Endspiel entwickelte sich zu einer wirklich spannenden Partie. Nachdem Roman hier seinem Gegner im Einzel mit 3:1 unterlegen war, konnte Andreas sich in einem engen Match knapp mit 3:2 Sätzen durchsetzen. Nach diesem zwischenzeitlichen Gleichstand musste also das Doppel die Entscheidung bringen. Hier hatten Erwin und Andreas nach toller Leistung und dem nötigen Quäntchen Glück letztendlich das bessere Ende für sich und konnten mit einem 3:1-Erfolg den Turniersieg perfekt machen. Der wurde natürlich ausgiebig bejubelt!
Neben dem obligatorischen Siegerpokal gab es als Siegprämie auch noch eine Kiste „Hopfenblüten-Tee“ sowie einen Gutschein für eine ortsansässige Pilsstube.


Bleibt zu hoffen, dass das Turnier auch im nächsten Jahr wieder ausgerichtet wird. Schließlich würden wir ja gerne versuchen, den Titel zu verteidigen ;-). Dem TTV Reisbach an dieser Stelle ein großer Dank für die tolle Organisation und die angenehme Turnieratmosphäre.
A.S.

Tischtennis

Vereinsmeisterschaft Tischtennis 2018

Zur diesjährigen Vereinsmeisterschaft sind 14 Spielerinnen und Spieler mit guter Laune und viel Enthusiasmus angetreten.

Aufgrund privater Verpflichtungen konnte unser Abteilungsleiter Erwin Schwarz leider nicht am Turnier teilnehmen, was schade war, der Veranstaltung ansonsten jedoch keinen Abbruch tat. 😉

Im Vorfeld hat Klaus Maurer die Organisation in die Hand genommen, hervorragend vorbereitet und auch entsprechend souverän als Organisator und Oberschiedsrichter geleitet. 🙂

Seine liebe Frau hat für Kaffee gesorgt und Kuchen gebacken. Dafür von dieser Stelle aus ein großes Dankeschön an Dich, Anette.

Und darüber hinaus spendierte Klaus anläßlich seines kürzlich gewesenen Geburtstags nicht nur den Kaffee sondern auch alle nichtalkoholischen Getränke.

Und da Frank Friebel seinerseits ebenfalls kürzlich Geburtstag hatte, spendierte dieser einen Kasten Bier auf seinen Freudentag. Somit waren sämtliche Getränke für die Teilnehmer kostenlos. 🙂 🙂

Mittags haben Klaus und Wulf für das leibliche Wohl gesorgt, die Speisekarte der Pizzeria aus der Stadt ausgelegt, Bestellungen aufgenommen und für die Besteller dann Pizza herangeschafft.

Insgesamt wurde an fünf Platten gespielt. Drei haben die Männer belegt, zwei die Frauen, so daß alle Spiele ziemlich zeitgleich beendet werden konnten.


Eine Platte stand weiterhin zum Ein- und warmspielen zur Verfügung

Gespielt wurde in zwei Gruppen.

Im System „Jeder gegen Jeden“ wurden alle Platzierungen bei den Damen als auch bei den Herren ausgespielt und somit schnell und transparent ermittelt.

Bei den Damen waren sechs Spielerinnen am Start:

Das Endergebnis stellte sich wie folgt dar:

Platz 1 Anett Friebel
Platz 2 Angelika Schulz
Platz 3 Helga Martin


Bei der Männern waren neun Spieler am Start.

Endergebnis Hier: Platz 1 Karsten Pathen – erwartungsgemäß

Platz 2 Günter Weber
Platz 3 Frank Friebel

Bleibt noch zu anzumerken, dass wir zum Teil ganz hervorragende Spiele auf hohem Niveau gesehen haben.

Auch erwähnenswert scheint mir noch, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Meisterschaft erfreulicherweise bis zur Siegerehrung geblieben sind um anschließend bei Bier, Kaffee und Kuchen, Mineralwasser mit viel Spaß und launigen Gesprächen diese gelungene Veranstaltung gegen 15 Uhr ausklingen zu lassen.

Schlußendlich wurde Klaus für seine Arbeit im Vorfeld und während der Meisterschaft gedankt und für sein Engagement mit großem Beifall bedacht.

In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf das Turnier im nächsten Jahr.

Manfred Harz

Radtouren, Tischtennis

Radtour der Tischtennisabteilung durch den Kraichgau vom 14.-18. Juni 2017

UNSER Erwin hat für dieses Jahr wieder eine interessante, tolle Tour ausgearbeitet:

Kraichgau

Eine Hügellandschaft im Nordwesten von Baden Württemberg.

Die größten Städte des Kraichgaus sind Sinsheim, Bad Rappenau, Bruchsal.

Kennzeichnend ist jedoch die Vielzahl überwiegend bereits im Mittelalter besiedelter Dörfer inmitten der Hügellandschaft. Die größeren Orte sind Mühlhausen, Knittlingen, Oberderdingen.

Baden-Württemberg en miniature, trifft hier Weinerlebnis, Technikbegeisterung und Weltkulturerbe. Regionale Köstlichkeiten, gekennzeichnet mit dem traditionellen Besen.

Teilnehmer der Tour:

Hella, Erwin, Lis, Franz, Anett, Frank, Anette, Berthold, Kasimir, Wulf, Stefan, Manfred, Michael, Christine,

Unser Standort ist:

Weingut Kern, Oberderdingen

Gegen 16 Uhr finden sich ein:

Erwin, Hella, Lis, Franz, Annette, Berthold, Kasimir, Wulf, dann auch Stefan, Manfred, Anett.

Frank und Michael sind mit dem Fahrrad die Gesamtstrecke von Saarlouis „gestrampelt“ : 220 km insgesamt, Höhenmeter 1.648 m . Hut ab!! Pünktlich zum Abendessen treffen auch sie im Weingut Kern ein.

Den Spaziergang durch die historische Altstadt machen nur Kasimir und Christine.

Es wird ein lustiger Abend, mit viel “ interessant gemischten Weinen“.

Donnerstag, 15.6.17

Um 9: Uhr sind wir gut gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück auf den Rädern.

Auf unserer Schlössertour – sehr viele historische Gebäude stehen am Weg – sehen wir u.a. das Barockschloss Bruchsal.

Es gehört zu den Glanzlichtern. Aber auch das Schloss in Gondelsheim mit Nymphenbrunnen mit Schlosspark. Aber auch Natur und Gefieder wie Strauße, Störche auf Rathaustürmen bestaunen wir. Stärken tun wir uns bei Ubstadt. Ein Italiener serviert uns leckere Pasta, Salate.

Wir legen an diesem Tag ca. 68 km bei 430 Höhenmeter zurück.

Erwin, Frank und Christine starten noch zu einer kleinen Rundtour  10 km nach Sternenfels. Anstrengend , 198 Höhenmeter. Alle anderen sind ein leckeres Eis essen in den Ort

Am Abend ist Weinprobe angesagt.

Das Weingut Kern, 1910 gegründet, ist das älteste und traditionsreichte Weingut in Oberderdingen. Das Gut bewirtschaftet eine Rebfläche von 15 ha. Die Reben sind überwiegend auf Muschelkalk / Lehm angebaut. Michael Kern, geboren 1974, hat 1999 den elterlichen Betrieb übernommen. Wir verkosten verschiedene Rebsorten wie:

Riesling, weißer Burgunder, Lemberger, Schwarzriesling,  Weißherbst, Gewürztraminer und lernen dabei Trinksprüche wie:

Hast Du Riesling in der Blutbahn, fühlst Du Dich sexy wie ein Truthahn.

Und wenn du einen Onkel hast, und der hat gute Weine, dann sorge, dass er Dich nicht hasst, sonst trinkt er ihn alleine.

Und wenn ich so ein Mädchen wüsst , die diesen Wein so pisst, dann würd ich gerne mit  Vergnügen unter ihrem Spundloch liegen.

Freitag, 16.06.17

„Besentour“

Der „Besen“ ist hierzulande legendär. Auf hochdeutsch: Wenn der Winzer oder Weingärtner einen Besen vor das Haus hängt, dann gibt es drinnen heimische Hausmannskost zum Rebensaft. Unsere heutige Tour ist auch wieder sehr anstrengend, führt durch die Weinfelder. Bereits bei Kürnbach beginnt die Suche nach dem richtigen Weg – Michael versucht, den Wegweiser in die richtige Position zu bringen.

 

Über Sulzfeld geht’s zur Ravensburg. Die Ravensburg ist der einstige Stammsitz der Freiherren Göler von Ravensburg und zählt zu den bedeutendsten Burgen im Kraichgau;  erbaut um 930 dient sie heute als Ausflugsziel. Die Burgruine lässt die Hektik unserer Zeit ein wenig vergessen. Für Feierlichkeiten jeglicher Art bietet sie den geeigneten Rahmen. Am Schloss 14 %, Steigung. Selbst für unsere Elektro-Biker eine Herausforderung. Bei Mühlbach bestaunen wir diese Miniatureisenbahn – was für unsere großen Jungs:

Die Steigungen schaffen uns …..- Mittagverpflegung gibt’s in Maulbronn.

Kloster Maulbronn gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen.

Insgesamt 53 km ,  1.086 Höhenmeter.

Abends beim Griechen (Tischtennisclub von Oberderdingen)

ist der Frust über Schwierigkeit und Höhenmeter vergessen. Nach etlichen “ USO“s wanken wir zurück ins Weingut Kern.

Samstag,  17.07.17

Pünktlich sind wir um 9:00 Uhr auf den Rädern. Es läuft ausgezeichnet. Das Land der 1000 Hügel zeigt bei dieser Tour alles, was es an Natur mit Streuobstwiesen, Hohlwegen, Trockenmauern und Kultur mit Schlössern und anderen Geheimtipps zu bieten hat.

Kurz hinter Bretten verlässt Wulf die Gruppe, um mit dem Zug zurück nach Oberderdingen zu fahren. Auch heute haben wir ausgezeichnete Mittagverpflegung bei einem Tennisclub hinter Jöhlingen. In Bretten am Marktplatz, umgeben von hübschen Häuserensembles,  gibt’s für jeden noch was „Süßes“, bevor wir über das Weinplateau zurück nach Oberderdingen gelangen .

Unsere heutige Strecke: 68,59 km bei 998 Höhenmeter

Auch an diesem Abend „leben wir nicht schlecht“: im Weingut Lutz ist bestens für unser leibliches Wohl gesorgt:

Sonntag, 18.06.2017

Am Sonntag begaben sich die übriggebliebenen acht Fahrer auf die Schlussetappe. Mit dem Auto ging es zunächst nach Stettfeld. Wir wollten über 46 km die sogenannte „Riesling Tour“ fahren. Aber von Weinbergen war weit und breit nichts zu sehen. Trotzdem war es bei strahlendem Sonnenschein eine landschaftlich reizvolle Strecke. Bei der Mittagsrast in Tiefenbach, wo wir in einem Landgasthof hervorragend speisten, hatte Berthold wohl etwas viel Sonne abbekommen und sich als „letzter Mann“ gründlich verfahren. Gegen 15.00 Uhr konnten wir die Räder wieder verladen und nach Hause fahren. Beim „Absacker“ in der Steinrauschhalle   gesellten sich auch die vorher „Geflüchteten“ wieder zu uns und wir konnten die Tour etwas Revue passieren lassen.

Nachdem wir jetzt alle Weinregionen befahren haben, müssen wir uns für 2018 Besonders einfallen lassen.

ALLE danken unserem ERWIN für die tolle Organisation und freuen uns bereits auf ein Zusammensein bei einer nächsten Tour!!