Tischtennis

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Abteilung Tischtennis

 

 

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VEREINSMEISTERSCHAFT 2013

Die Abteilung ist offen für alle am Tischtennissport Interessierten, wobei vor allem leistungsstarker “Nachwuchs” ab 35 gesucht wird.

Training:

Mittwoch 18.00 Uhr bis 20.15 Uhr

Steinrauschhalle

Übungsleiter:
Erwin Schwarz
Theodor Heuss Allee 111
66740 Saarlouis
Tel. 83775
Radtouren, Tischtennis

Radtour der Tischtennisabteilung durch den Kraichgau vom 14.-18. Juni 2017

UNSER Erwin hat für dieses Jahr wieder eine interessante, tolle Tour ausgearbeitet:

Kraichgau

Eine Hügellandschaft im Nordwesten von Baden Württemberg.

Die größten Städte des Kraichgaus sind Sinsheim, Bad Rappenau, Bruchsal.

Kennzeichnend ist jedoch die Vielzahl überwiegend bereits im Mittelalter besiedelter Dörfer inmitten der Hügellandschaft. Die größeren Orte sind Mühlhausen, Knittlingen, Oberderdingen.

Baden-Württemberg en miniature, trifft hier Weinerlebnis, Technikbegeisterung und Weltkulturerbe. Regionale Köstlichkeiten, gekennzeichnet mit dem traditionellen Besen.

Teilnehmer der Tour:

Hella, Erwin, Lis, Franz, Anett, Frank, Anette, Berthold, Kasimir, Wulf, Stefan, Manfred, Michael, Christine,

Unser Standort ist:

Weingut Kern, Oberderdingen

Gegen 16 Uhr finden sich ein:

Erwin, Hella, Lis, Franz, Annette, Berthold, Kasimir, Wulf, dann auch Stefan, Manfred, Anett.

Frank und Michael sind mit dem Fahrrad die Gesamtstrecke von Saarlouis „gestrampelt“ : 220 km insgesamt, Höhenmeter 1.648 m . Hut ab!! Pünktlich zum Abendessen treffen auch sie im Weingut Kern ein.

Den Spaziergang durch die historische Altstadt machen nur Kasimir und Christine.

Es wird ein lustiger Abend, mit viel “ interessant gemischten Weinen“.

Donnerstag, 15.6.17

Um 9: Uhr sind wir gut gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück auf den Rädern.

Auf unserer Schlössertour – sehr viele historische Gebäude stehen am Weg – sehen wir u.a. das Barockschloss Bruchsal.

Es gehört zu den Glanzlichtern. Aber auch das Schloss in Gondelsheim mit Nymphenbrunnen mit Schlosspark. Aber auch Natur und Gefieder wie Strauße, Störche auf Rathaustürmen bestaunen wir. Stärken tun wir uns bei Ubstadt. Ein Italiener serviert uns leckere Pasta, Salate.

Wir legen an diesem Tag ca. 68 km bei 430 Höhenmeter zurück.

Erwin, Frank und Christine starten noch zu einer kleinen Rundtour  10 km nach Sternenfels. Anstrengend , 198 Höhenmeter. Alle anderen sind ein leckeres Eis essen in den Ort

Am Abend ist Weinprobe angesagt.

Das Weingut Kern, 1910 gegründet, ist das älteste und traditionsreichte Weingut in Oberderdingen. Das Gut bewirtschaftet eine Rebfläche von 15 ha. Die Reben sind überwiegend auf Muschelkalk / Lehm angebaut. Michael Kern, geboren 1974, hat 1999 den elterlichen Betrieb übernommen. Wir verkosten verschiedene Rebsorten wie:

Riesling, weißer Burgunder, Lemberger, Schwarzriesling,  Weißherbst, Gewürztraminer und lernen dabei Trinksprüche wie:

Hast Du Riesling in der Blutbahn, fühlst Du Dich sexy wie ein Truthahn.

Und wenn du einen Onkel hast, und der hat gute Weine, dann sorge, dass er Dich nicht hasst, sonst trinkt er ihn alleine.

Und wenn ich so ein Mädchen wüsst , die diesen Wein so pisst, dann würd ich gerne mit  Vergnügen unter ihrem Spundloch liegen.

Freitag, 16.06.17

„Besentour“

Der „Besen“ ist hierzulande legendär. Auf hochdeutsch: Wenn der Winzer oder Weingärtner einen Besen vor das Haus hängt, dann gibt es drinnen heimische Hausmannskost zum Rebensaft. Unsere heutige Tour ist auch wieder sehr anstrengend, führt durch die Weinfelder. Bereits bei Kürnbach beginnt die Suche nach dem richtigen Weg – Michael versucht, den Wegweiser in die richtige Position zu bringen.

 

Über Sulzfeld geht’s zur Ravensburg. Die Ravensburg ist der einstige Stammsitz der Freiherren Göler von Ravensburg und zählt zu den bedeutendsten Burgen im Kraichgau;  erbaut um 930 dient sie heute als Ausflugsziel. Die Burgruine lässt die Hektik unserer Zeit ein wenig vergessen. Für Feierlichkeiten jeglicher Art bietet sie den geeigneten Rahmen. Am Schloss 14 %, Steigung. Selbst für unsere Elektro-Biker eine Herausforderung. Bei Mühlbach bestaunen wir diese Miniatureisenbahn – was für unsere großen Jungs:

Die Steigungen schaffen uns …..- Mittagverpflegung gibt’s in Maulbronn.

Kloster Maulbronn gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen.

Insgesamt 53 km ,  1.086 Höhenmeter.

Abends beim Griechen (Tischtennisclub von Oberderdingen)

ist der Frust über Schwierigkeit und Höhenmeter vergessen. Nach etlichen “ USO“s wanken wir zurück ins Weingut Kern.

Samstag,  17.07.17

Pünktlich sind wir um 9:00 Uhr auf den Rädern. Es läuft ausgezeichnet. Das Land der 1000 Hügel zeigt bei dieser Tour alles, was es an Natur mit Streuobstwiesen, Hohlwegen, Trockenmauern und Kultur mit Schlössern und anderen Geheimtipps zu bieten hat.

Kurz hinter Bretten verlässt Wulf die Gruppe, um mit dem Zug zurück nach Oberderdingen zu fahren. Auch heute haben wir ausgezeichnete Mittagverpflegung bei einem Tennisclub hinter Jöhlingen. In Bretten am Marktplatz, umgeben von hübschen Häuserensembles,  gibt’s für jeden noch was „Süßes“, bevor wir über das Weinplateau zurück nach Oberderdingen gelangen .

Unsere heutige Strecke: 68,59 km bei 998 Höhenmeter

Auch an diesem Abend „leben wir nicht schlecht“: im Weingut Lutz ist bestens für unser leibliches Wohl gesorgt:

Sonntag, 18.06.2017

Am Sonntag begaben sich die übriggebliebenen acht Fahrer auf die Schlussetappe. Mit dem Auto ging es zunächst nach Stettfeld. Wir wollten über 46 km die sogenannte „Riesling Tour“ fahren. Aber von Weinbergen war weit und breit nichts zu sehen. Trotzdem war es bei strahlendem Sonnenschein eine landschaftlich reizvolle Strecke. Bei der Mittagsrast in Tiefenbach, wo wir in einem Landgasthof hervorragend speisten, hatte Berthold wohl etwas viel Sonne abbekommen und sich als „letzter Mann“ gründlich verfahren. Gegen 15.00 Uhr konnten wir die Räder wieder verladen und nach Hause fahren. Beim „Absacker“ in der Steinrauschhalle   gesellten sich auch die vorher „Geflüchteten“ wieder zu uns und wir konnten die Tour etwas Revue passieren lassen.

Nachdem wir jetzt alle Weinregionen befahren haben, müssen wir uns für 2018 Besonders einfallen lassen.

ALLE danken unserem ERWIN für die tolle Organisation und freuen uns bereits auf ein Zusammensein bei einer nächsten Tour!!

Tischtennis

Tischtennis Vereinsmeisterschaft 2016

Steffi Thirion und Erwin Schwarz Vereinsmeister 2016

Die TT-Vereinsmeisterschaft 2016 stand unter keinem guten Stern.
Nachdem der Termin vom 19. auf den 12.11. vorverlegt wurde, hagelte es Absagen, sodass wir das Turnier in die Übungsstunden verlegten. Die Befürchtung, dass sich die Durchführung schwierig gestalten würde, bestätigte sich.
Turnierleiter Franz Kamp hatte ein schweres Amt, da auch während des Turniers einige Spieler mit Abwesenheit glänzten. Einzig die Damenkonkurrenz konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Unsere „Jüngste“ Steffi Thirion setzte sich mit nur einem Satzverlust klar durch und wurde verdient Vereinsmeisterin.

Ohne Niederlage konnte sich bei den Herren Erwin Schwarz den Siegerpokal sichern. Überraschend war der zweite Platz von Roman Bin, der sich aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor Klaus Maurer und Erwin Landry durchsetzte .

Die Ergebnisse:
Damen:
1. Steffi Thirion,
2. Karolin Lambert,
3. Angelika Schulz,

gemeinsame 4. wurden Helga Martin, Elfi Schröder, Carmen Schäfer und Andrea Rode.

Herren:
1. Erwin Schwarz
2. Roman Bin,
3. Klaus Maurer,
4. Erwin Landry,
5. Manfred Harz,
gemeinsame 6. wurden Kasimir Schäfer, Jürgen Albrecht, Rainer Schneider, Stefan Diete und Wulf Jungert.

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Die Vereinsmeisterschaft 2017 wurde bereits jetzt auf den 12.11.2017 festgelegt, damit sich alle Spieler den Termin reservieren und auch antreten können!!!
Erwin Schwarz
Radtouren, Radtouren, Tischtennis, Verein

Radtour der Tischtennisabteilung vom 26.05. bis 29.05.16 am Kaiserstuhl

Die 13. Tour – Kaiserstuhl „reloaded“

Insgesamt 21 Teilnehmer:
Erwin S. + Hella, Franz + Lis, Erwin L. + Karoline,Frank + Anett , Berthold + Annette, Jürgen + Elfie, Andreas + Heidi, Christine, Dieter, Detlef, Michael, Manfred, Kasimir und Wulf.
„Nach der Tour ist vor der Tour“
Kaum ist eine Tour zu Ende, befasst sich unser „Tour-Organisator“ Erwin S. schon wieder mit den Planungen für das nächste Jahr: Wo soll es diesmal hingehen? Welche passenden Strecken bieten sich dort an? In welcher Unterkunft werden Zimmerkontingente vorgebucht? All das wird von Erwin stets akribisch vorbereitet.Und meist im Januar lädt er dann zu sich nach Hause in den Partykeller ein, um bei guten Getränken und leckerem Essen die letzte Tour noch mal Revue passieren zu lassen und die Details der neuen Tour bekanntzugeben. So auch in diesem Jahr: Alle tragen mit Antipasti, Salaten, Dips und Desserts zu einem abwechslungsreichen und schmackhaften Speisenbuffetbei und Dieter präsentiert eine kurzweilige Dia-Show der letztjährigen „Saarlandrundfahrt“. So wird es ein geselliger und fröhlicher Abend, bei dem auch eingehend über das Ziel der diesjährigen Fahrradtour gefachsimpelt wird: Wie schon 2008 ist das Weindorf Achkarren am schönen Kaiserstuhl zentraler Ausgangspunkt für unsere Tagestouren mit dem Fahrrad.
War es „jugendlicher Übermut“ oder übermäßiger Alkoholkonsum: Dieter, Jürgen, Michael und Andreas fassen an diesem Abend den Entschluss, die Anreise zum Kaiserstuhl mit dem Fahrrad absolvieren zu wollen. 230 Kilometer an nur einem Tag: ein für Hobby- und Gelegenheitsradfahrer mehr als ambitioniertes Ziel ! Um es vorweg zu nehmen: Es bleibt letztendlich doch nur eine „Schnapsidee“! Schlechtes Wetter, Verletzungspech und Zeitprobleme verhidern eine gezielte Vorbereitung und so wird dieser Plan schweren Herzens wieder „ad acta“ gelegt. Eine Woche vor Tour-Start treffen wir uns dann nochmal im Wirtshaus „Zum Bayer“, um letzte Details zu besprechen. Erwin verteilt hier auch die von der Firma „ProWIN“ gesponserten T-Shirt, die – bedruckt mit den Daten aller bisherigen Touren – sichtbares Zeugnis über die Radfahr-Aktivitäten der Tischtennisabteilung des TSV Ford Steinrausch ablegen.

Tag 1 – Mittwoch 25.05.2016 – Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“

 War in den Tagen davor das Wetter noch durchwachsenund wenig sommerlich, erwartet uns an diesem Tag schönstes Reisewetter. Entsprechend gut gelaunt und in freudiger Erwartung trifft sich der Großteil der Gruppe um 11 Uhr zur gemeinsamen Abfahrt an der Steinrauschhalle.

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Nachdem die obligatorischen Gruppenfotos im Kasten sind, machen wir uns dann mit unseren PKW auf den Weg. Erstes Etappenziel ist der Rastplatz „Aire du Haut Koenigsbourg“, nördlich von Colmar im Elsass.

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Er ist bekannt für seinen tollen Blick zur Burganlage „Haut Koenigsbourg“ und die Störche, die ohne Scheu zwischen den Picknick-Tischen auf dem Rastplatzgelände umherstolzieren; immer auf den ein oder anderen Happen hoffend.

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Nach einem gemeinsamen ausgiebigen Picknick

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– zu dem jeder einen Teil der Zutaten beisteuert – geht es dann über Colmar und Breisach nach Achkarren, wo wir so gegen 16.00 Uhr ankommen. Hier stoßen dann auch Anett und Frank zu uns, die direkt aus ihrem Urlaub in der Schweiz anreisen. Der größte Teil der Gruppe bezieht Quartier im Hotel „Vulkanstüble“, die übrigen sind in der nahegelegenen „Pension Dägele“ untergebracht.

Nach dem Ausladen und ersten „Feierabend-Bierchen“ begeben wir uns dann – nachdem
zwischenzeitlich auch die letzten Nachzügler eingetroffen sind – auf eine kleine Wanderung durch die Achkarrer Weinberge. Auf dem „geologischen Weinlehrpfad“ am Achkarrer Schlossberg mit seinen Informations- und Schautafeln lernen wir einiges über die Zusammenhänge zwischen Geologie und Weinbau. Außerdem genießen wir die herrlichen Ausblicke ins Achkarrer Tal und das Umland.

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Dieter und Detlef, die der Gruppe etwas voraus laufen, sind plötzlich verschwunden. Wie wir später erfahren, haben sie sich auf einen Abstecher zum Schlossberg-Gipfel gemacht und sind dort auf Mitglieder des örtlichen Tourismusvereins getroffen, die gerade dabei waren, die letzten Arbeiten an einer neuen Ruhebank zu verrichten. So sind sie dieErsten, die die neue Bank einweihen dürfen. Mit Bier und einem Erinnerungsfoto fürs Gemeindearchiv wird dieser „historische Moment“ würdig begangen. Das gemeinsame Abendessen genießen wir im Gasthaus „Krone“. Hier zieht Erwin den nicht ganz ernst gemeinten Spott des Kellners auf sich, als ersich einen Gutedel bestellt . „Das ist am Kaiserstuhl `ne Schorle“ ist sein verächtlicher Kommentar zu Erwins Wahl einesKonkurrenzproduktes aus dem Markgräflerland.

Tag 2 – Donnerstag 26.05.2016 – „Perdu en Alsace“

 Heute steht die erste Radtour auf dem Programm. Frank hat eine Strecke ausgearbeitet, die uns über den Rhein ins nahe gelegene Elsass führt. Pünktlich um 9.00 Uhr geht’s los. Auch wenn es zu dieser Uhrzeit noch etwas kühl ist, zeichnet sich schon ab, dass es wettermäßig auch wieder ein herrlicher Sommertag wird. Zügig geht es über Breisach in das auf französischer Seite gelegene „Neuf-Brisach“. Hier machen wir einen ersten längeren Stopp. Neuf-Brisach ist für uns Saarlouiser besonders interessant: Es ist quasi eine Zwillingsschwester unserer Heimatstadt. Die Festungsstadt wurde – wie Saarlouis – in der Ära des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von dessen Festungsbaumeister Vauban entworfen. Mit ihrem symmetrischen, sternförmigen Grundriss ist sie fast eine Blaupause der Saarlouiser Festungsanlage, nur dass hier noch viel mehr von der historischen Anlage erhalten ist.

fotoSo lassen wir es uns nicht nehmen, einen kurzen Spaziergang durch den Wallgraben, vorbei an den Festungsmauern, zu machen. Von Neuf-Brisach geht es dann – vorwiegend auf öffentlichen Straßen ohne Radweg – weiter nach Eguisheim.

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Der Ort, an der elsässischen Weinstraße gelegen, hat eine malerische Altstadt und ist nicht zu Unrecht als eines der „Plus beaux villagesde France“ (schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert. Da in Teilen Deutschlands Feiertag (Fronleichnam) ist und der Charme von Eguisheim sich offensichtlich auch bei anderen rumgesprochen hat, ist der Ortskern um die Mittagszeit von zahlreichen Touristen besucht. Die Chancen, mit 21 Personen in einem Restaurant einen gemeinsamen Platz für die Mittagspause zu ergattern, sind demnach gering; wir teilen uns also auf.

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Um 14.30 Uhr geht’s weiter. Nächstes Ziel ist Colmar. Nachdem unterwegs einige schlammige
Passagen erfolgreich passiert worden sind, ergeben sich kurz vor Colmar Orientierungsprobleme.  Trotz diverser Straßenkarten und Handy-Apps, die eingehend studiert (und noch mehr diskutiert) werden, ist nicht ganz klar, welche Route wir nehmen sollen. Unser „Tour-Guide“ Frank lässt schließlich die Gruppe zurück und macht sich mit einem „Ich fahre mal langsam vor“ auf in einen  dunklen, schlammigen Waldweg; dicht gefolgt von Erwin L. In der Erwartung, dass die beiden „Kundschafter“ bald zurückkommen und den richtigen Weg weisen, harrt der Rest der Gruppe aus. Nachdem sich aber auch nach einer halben Stunde niemand der Beiden blicken lässt, macht sich Michael auf die Verfolgung. In besagtem Waldweg findet er sie nicht und auch an den nächsten  Weggabelungen oder –kreuzungen wartet niemand. Bei Anrufen auf dem Handy meldet sich nur die Mailbox. Wo sind die denn? Die können sich doch nicht in Luft aufgelöst haben, oder doch? Wie dem
auch sei, dann müssen wir halt auf eigene Faust weiter! Erwin S. übernimmt jetzt die Führung.
Wegen der fortgeschrittenen Zeit beschließen wir, Colmar seitlich liegen zu lassen und stattdessen direkt Richtung Breisach zu fahren. Hier machen wiram Restaurant „El Sombrero“ noch eine kurze Trinkrast, bevor wir dann die letzten Kilometer nach Achkarren in Angriff nehmen. Insgesamt 80 km zeigt der Tacho bei der Ankunft an. Doch wo sind Frank und Erwin L.? Erst deutlich nach uns treffen die beiden ein. Wie sich herausstellt, waren sie der irrigen Meinung, dass der Rest der Gruppe ihnen folgt. Als sie ihren Irrtum bemerken, setzen sie nach ergebnislosem Warten alleine ihren Weg nach Colmar fort. Wie sie uns berichten, war unsere Entscheidung, Colmar auszulassen, wohl die richtige. Auch hier war aufgrund des Feiertags insbesondere das bei Touristen beliebte Viertel „Klein Venedig“ so überfüllt, dass für eine große Gruppe mit Fahrrädern kaum ein Durchkommen möglich gewesen wäre. Sie selbst haben am Ende 104 km auf dem Tachound Erwin bei seinem E-Bike noch eine Restreichweite von genau 1 km! Wenn das mal keine Punktladung ist. Eigentlich war für das Abendessen wieder ein Restaurantbesuch geplant. Da vom Picknick am Mittwoch aber noch so viel übrig ist, beschließen wir, stattdessen eine „Restevertilgung“ im Garten der Pension Dägele zu machen. Bei lauem Sommerwetter und gutem Hauswein lassen wir mit angeregten Gesprächen den Tag ausklingen.

Tag 3 – Freitag 27.05.2016 – „Kaiserstuhl-Umrundung– oder doch eher–Überquerung?“

 Auch heute erwartet uns wieder traumhaftes Fahrrad-Wetter. Am Start gibt es eine kleine
Verzögerung, da Kasimir Probleme mit seinem Fahrradhat. Ein Reifen verliert Luft und da es ein schlauchloser, geklebter Mantel ist, ist eine Reparatur mit dem vorhandenen „Bordwerkzeug“ nicht so einfach möglich. Doch Abhilfe ist schnell geschaffen: Der Inhaber der Pension Dägele, Herr Isele, stellt sein altes Mountain Bike zur Verfügung. Die Runde um den Kaiserstuhl ist eine bei Radtouristen beliebte, flache Tour. Wir fahren sie gegen den Uhrzeigersinn. Über Ihringen, Bötzingen, Eichstetten und Bahlingen geht es auf gut beschilderten Radwegen bis nach Riegel. Im Ortszentrum, beim Gasthof „Kopf“, machen wir die erste Pause. „Wenn schon, denn schon“ lautet das Motto und so darf natürlich – trotz der noch recht frühen Tageszeit – eine Verkostung des „Riegeler Landbieres“ aus der ortsansässigen Brauerei nicht fehlen. Andere tun sich stattdessen an den schmackhaften Windbeuteln aus der benachbarten Konditorei gütlich. So gestärkt geht es weiter bis nach Endingen. Hier statten wir dem idyllischen Ortskern einen kurzen Besuch ab, bevor uns die Fahrt nach Sasbach führt. Im Garten des Gasthaus „Löwen“ machen wir Mittagsrast. Unter alten Kastanienbäumen finden wir wunderbar schattige Plätze und auch die Speisekarte des Hauses hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Von Sasbach aus hätte uns die Tour eigentlich am Rhein vorbei weiter bis nach Burkheim führen sollen. Irgendwie verpassen wir aber die richtige Abzweigung und eh wir uns versehen, befinden wir uns in einem steilen Anstieg durch die Weinberge auf die westliche Höhe des Kaiserstuhls. Entlohnt für unsere schweißtreibende Arbeit werden wir dann jedoch mit einer rasanten Abfahrt nach
Jechtingen. Hier finden wir dann auch wieder den Weg durch die Rheinauen nach Burkheim. In diesem malerischen Örtchen mit seinem mittelalterlichen Charakter machen wir nochmals eine Kaffeepause, bevor wir dann die letzte Etappe nach Achkarren in Angriff nehmen. Rund 63 Kilometer zeigt heute nach der Rückkehr der Tacho an. Für den Abend hat Erwin S. eine Weinprobe im Garten der Pension Dägele organisiert.

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Der Inhaber, Herr Isele, ist selbst als Hobbywinzer aktiv und so präsentiert er uns mit Stolz und jeder Menge Sachverstand eine Auswahl von Weinen aus dem Weingut seines Schwiegervaters und aus eigenem Anbau. Den Hunger stillen wir mit einer rustikalen Winzerplatte

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und als Digestif kredenzt uns der
Hausherr eine „Weiche Birne“. Eine solche hatte dann sicherlich auch der ein oder andere am
nächsten Morgen. Die Tour-Erfahrenen unter uns bezeichnen es später auch als „Sensation“, dass Christine, die sonst „mit den Hühnern zu Bett geht“ das Schlafgemach erst deutlich nach Anbruch der Dunkelheit aufsucht …

Tag 4 – Samstag, 28.05.2016 – „Eine fürstliche Etappe“

 „Fürstlich“ präsentiert sich die heutige Etappe in zweierlei Hinsicht: Zum einen hat sie mit ihrem welligen Verlauf das anspruchsvollste Streckenprofil aller drei Touren zu bieten und zum anderen führt sie uns mitten ins Markgräflerland, das einst zum Herrschaftsgebiet des bedeutenden Fürstengeschlechts der Zähringer zählte. Start ist wieder um kurz nach 9 Uhr. Die Gruppe ist heute leicht dezimiert; es gibt einen „gesäßtechnischen“ Ausfall (Franz). Über die bereits bekannte Strecke nach Ihringen geht es weiter in Richtung Merdingen. Den Tuniberg lassen wir links liegen und fahren über Nieder- und Oberrimsingen sowie Munzingen bis in das südlich von Freiburg gelegene Staufen. Dieses malerische Städtchen mit seinem historischen Ortskern hat in den letzten Jahren traurige Schlagzeilen gemacht:
Um das Rathaus mit Erdwärme heizen zu können, wurden 2007 Geothermie-Bohrungen
durchgeführt. Die fatalen Folgen: Grundwasser drang mit starkem Druck in die darüber liegende Gips-Keuper-Schicht ein und löste eine chemische Reaktion aus, die zu einer unterirdischen Quellung führte. An den Gebäuden der Staufener Altstadt traten daraufhin massive Hebungsrisse auf. Bei einem Spaziergang durch die Stadt können wir uns mit eigenen Augen ein Bild von den Schäden und den Anstrengungen zur Behebung machen.
Drei Unermüdliche (Dieter, Jürgen, Andreas) nutzen den Aufenthalt, um mit ihren Fahrrädern den steilen Anstieg zur hoch über der Stadt gelegenen Burgruine zu erklimmen. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht auf Kaiserstuhl, Vogesen und Schwarzwald.

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Weiter geht es dann nach Ballrechten-Dottingen, woim Restaurant „Stolzer Hahn“ die Mittagspause geplant ist. Doch welche Enttäuschung: Als wir dortmit hungrigen Mägen ankommen, ist das Restaurant „mal wieder“ (O-Ton eines Anwohners) geschlossen. Die Gaststätte „Römerkeller“ im benachbarten Heitersheim wird uns als Alternative empfohlen. Aber auch dort haben wir kein Glück: Samstags ist dort erst ab 16.00 Uhr geöffnet! Schließlich schaffen wir es aber doch, in einem schönen Lokal („Landhotel Krone“) einen Freiluftplatz für die ganze Gruppe zu finden. Eigentlich war geplant, dass Franz sich mit dem Auto auf den Weg macht und sich zur Mittagspause dazu gesellt. Doch als wir ihn telefonisch kontaktieren, erfahren wir, dass er in der Pension versehentlich ausgesperrt wurde und daher nicht an seinen Autoschlüssel kommt. So muss er den Tag heute alleine verbringen. Nach der Mittagspause fahren wir weiter in Richtung Bad Krozingen. Der Ort scheint unserem TourGuide Erwin S. so gut zu gefallen, dass er gleich mal – von den meisten unbemerkt – eine
unbeabsichtigte „Ehrenrunde“ um den Ort dreht. Doch dann hat er die Orientierung wieder
gefunden und es geht – immer am Rhein entlang – nach Breisach. Fast hätten wir die gesamte Tour ohne „Platten“ überstanden. Doch dann – kurz vor Schluss – erwischt es uns doch noch: Dem Vorderreifen an Wulf’s Fahrrad geht die Puste aus. Doch kein
Problem: Frank und Detlef reparieren den Schlauch fachmännisch mit Vulkanisier-Kleber und Flicken. Der Rest der Gruppe nutzt derzeit die Pause zum Sonnenbaden auf der Wiese.
Dann naht leider auch schon der letzte Abend unserer Kaiserstuhl-Tour. Den verbringen wir im
„Schneckenbergstüble“ in Achkarren. Als sich von dort die Letzten auf den Heimweg machen,
geraten sie in einen heftigen Gewitterschauer – dereinzige Niederschlag während unserer gesamten Tour. Ins Hotel kommen wir gerade noch rechtzeitig,um die spannende Entscheidung des Champions League Finales, das diesmal als „Stadtmeisterschaft“ zwischen Real und Atletico Madrid ausgetragen wird, am Fernseher verfolgen zu können.

Tag 5 – Sonntag, 29.05.2016 – „Servus und Good Bye“

 Am Morgen nach dem Frühstück heißt es dann „Koffer packen“ und die Autos zu beladen. Ein kleiner Teil der Gruppe entscheidet sich, gleich die Heimreise anzutreten. Die Anderen wollen noch der nahegelegenen Stadt Freiburg einen Besuch abstatten. Mit den Autos geht’s zum Bahnhof in Breisach und vor dort mit dem Zug weiter nach Freiburg – dank der KONUS-Gästekarte sogar kostenlos. Detlef ist ortskundig und übernimmt deshalb spontan die Stadtführung. Bei einem Rundgang durch die Stadt zeigt er uns die wichtigsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten. Nachmittags heißt es dann auch für diesen Teil der Gruppe Abschied zunehmen vom Kaiserstuhl. Fünf wundervolle Tage bei herrlichem Wetter und geselliger Atmosphäre sind mal wieder viel zu schnell vorüber gegangen.
Den offiziellen Schlusspunkt unserer Fahrradtour bildet dann am Abend das gemeinsame
Abschlussessen in unserem Vereinslokal.
An dieser Stelle noch mal ein besonderer Dank an Erwin für die Organisation und die damit
verbundene Arbeit und ein Kompliment an die gesamteGruppe: Es hat riesen Spaß gemacht!
Auf ein Neues im nächsten Jahr!
A.S.

Tischtennis, Verein

Tischtennisvereinsmeisterschaft 2015

Tischtennisvereinsmeisterschaft 2015 – ausgetragen in 2016

Wie auch im letzten Jahr gab es wieder terminliche Schwierigkeiten, sodass erst Anfang 2016 ein Termin für die Vereinsmeisterschaft zu finden war.

In einer leider kleinen – aber erlesenen Runde – fand man sich am 22.02.16; 11 Uhr in der Steinrauschhalle zusammen.

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Der Chef verkündet die Regeln:vor Ansprache

Franz hat wieder die Turnierleitung übernommen:Turnierleitung 1

Damen und Herren spielen in zwei Gruppen á sechs Spieler/innenHalle3Es folgen viele spannende Begegnungen:

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Nun wird es Zeit für eine Stärkung:

Hella Köchin

hat eine leckere Suppe gezaubert:Köchin Suppe

 

 

 

Mittagessen1Frisch gestärkt werden die letzten Spiel ausgetragen.

Das Finale der Herren:

Frank Friebel  :  Erwin SchwarzFinale

Der Chef verkündet das Ergebnis:Ergebnisverkündung

Endergebniss Herren:

  1. Frank Friebel

  2. Erwin Schwarz

  3. Roman Bin

  4. Kasimir Schäfer

  5. Manfred Broy

  6. Jürgen Albrecht

Endergebnis Damen:

  1. Anett Friebel

  2. Steffi Thirion

  3. Angelika Schulz

  4. Wulf Jungert

  5. Brigitte Piramovsky

  6. Elfi Schröder

und gratuliert dem Sieger der Herren:

Gratulation (1024x1024)Der erlebnisreiche und schöne Tag fand bei Kaffee und Kuchen und diversen weiteren Getränken in gemütlicher Runde seinen Abschluss.

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Herzlichen Dank im Namen aller Teilnehmer an den Chef Erwin für die perfekte Organisation, an den Turnierleiter Franz, an die Köchin Hella für die leckere Suppe und an den Fotografen Klaus.

Tischtennis, Verein

Radtour der Tischtennisabteilung 2015

Saarlandrundfahrt – Die Zweite – 04. bis 07. Juni 2015

Teilnehmer:
Elfi und Jürgen Albrecht, Manfred Broy, Dieter Bund, Christine Freyermuth,
Anett und Frank Friebel, Lis und Franz Kamp, Wulf Jungert, Detlef
Kiesewalter, Karolin und Erwin Landry, Kasimir Schäfer, Michael Schmidt,
Hella und Erwin Schwarz und Annette Weier

Donnerstag, 04. Juni 2015, Fonleichnam

Teilnnehmer Start: 17
Teilnnehmer Ziel: 16

Steinrausch nach Mettlach

Wie fast immer ist der Startpunkt der Radtour an der Steinrauschhalle. Es ist 8:30 und strahlend blauer Himmel. Fast können wir pünktlich starten, aber Lis hat noch Probleme mit der Schaltung des Ebikes. Auf der Suche nach der Ursache fällt plötzlich auf, dass der Akku, vollgeladen, noch zuhause in der Garage liegt.
Lis hat somit als Erste ihren Beitrag zur Belustigung geleistet und spurtet
nach Hause, um das Problem zu beseitigen.
Über unsere “ Hausstrecke “ geht`s bis zur Schleuse Rehlingen, wo Anett und
Frank zu uns stoßen. Das Niedtal hoch geht`s weiter über Schwerdorff,
entlang dem Bildhauersymposium “ Steine an der Grenze „, zum
Mittagessen nach Hellendorf.
Lis und Franz verlassen aufgrund anderer Verpflichtungen die Gruppe,
um abends wieder mit uns zusammen zu treffen. Nach der Mittagspause splitten sich 3 Fahrer (Dieter, Frank und Jürgen) ab, da sie das hohe Niveau der Gruppe nicht halten können. Dadurch verpassen sie die Abfahrt im wunderschönen Leukbachtal mit der sensationellen “ Flußüberquerung „.
Über Saarburg entlang der Saar radeln wir nach Mettlach, genießen unser
erstes gemeinsames Abendessen.

Daten der ersten Etappe:
3 Weicheier: 104 km
981 Höhenmeter

Leistungsträger: 94 km
708 Höhenmeter

Freitag, 05. Juni 2015

Teilnnehmer Start: 14
Teilnnehmer Ziel: 14

Mettlach nach Braunshausen, Peterberg

Von Mettlach über die Dellborner Mühle geht`s zum Schloß Dagstuhl,
wo Erwin S. vergeblich versucht, uns Kultur nahe zu bringen.
Für das Mittagessen in einer Waderner Pizzeria waren wir eher zu
begeistern.
Bei hohen Temperaturen über dreißig Grad verlangte uns der steile Aufstieg
zum Gästehaus Braunshausen auf dem Peterberg das Letzte ab.
Dafür werden wir aber mit einem äußerst lustig verlaufenden Abend ent-
schädigt. Hella, Erwin und Detlef sind bei einem Geburtstagskind
eingeladen, welches wir später telefonisch mit unserem Geburtstags-
ständchen beglücken.
Wir lernen im Laufe des Abends, dass es 30 cm große Schimmel gibt und
dassß man nicht durch eine Scheibe hindurch gefüttert werden kann!

Daten der zweiten Etappe:
56 km
706 Höhenmeter

Samstag, 06. Juni 2015

Teilnehmer Start: 14
Teilnehmer Ziel: 13

Braunshausen nach Homburg

In Erwartung etlicher Höhenmeter erflehen wir in der Perterberg – Kapelle
göttlichen Beistand. Er wird uns in einer wunderbar langen Abfahrt zum Bostalsee
hinab auch gewährt. Gegen die die Mittagszeit hin waren wir hauptsächlich
damit beschäftigt, irgerndwo Nahrung zu finden. Selbst unser Scout Franz, der
sicherlich in dieser Beziehung sehr einfallsreich ist, fand keine geeignete Lokalität.
Letztendlich aber fanden wir die wunderschöne Wern`s Mühle im Ostertal, wo wir uns für die größte Herausforderung der gesamten Tour angemessen stärken konnten:
den Höcherberg!
Ein Anstieg von 338 Hm zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Höcherbergs
mit 518 Hm. Hier verabschiedet sich Christine von unserer Gruppe. Eine lange
Abfahrt in Richtung Homburg ( drei namentlich nicht genannte Personen fahren an einer Abbiegung einfach weiter, weil`s so schön bergab geht, kassieren aber umgehend eine Abmahnung von Erwin S., nachdem sie telefonisch wieder eingefangen wurden ) gibt uns Gelegenheit zur Erholung.

Daten der dritten Etappe:
73 km
974 Höhenmeter

Sonntag, 07. Juni 2015

Teilnehmer Start: 13
Teilnehmer Ziel: 11

Homburg aufn Steinrausch

Karolin und Erwin können die letzte Etappe leider nicht mehr mitfahren.
Die verbliebenen 11 Fahrer müssen sich den weiten, aber flachen Weg nach
Hause durchkämpfen. Erwin möchte uns erneut in der Altstadt von Blieskastel
Kultur nahe bringen, was wiederum auf heftigen Widerstand trifft. Wir sind halt
Banausen! Wir werden nur noch dreimal an diesem Tag einkehren. Der erste
Stopp ist an der Güdinger Schleuse zum Mittagessen in der „Wilden Ente „.
Dort gibt’s den ersten und einzigen Plattfuß.
Von da aus geht`s weiter, immerhin bis Völklingen, zu Lillo`s Klein-Sizilien.
Dann geht’s in einem durch mit letzter Power bis zum Bayer aufm Steinrausch.
Beim gemütlichen Beisammensitzen lassen wir die letzten vier Tage Revue
passieren. Wir haben viel gelacht, geschwitzt, getrunken und gegessen, und
ein bißchen Fahrrad gefahren sind wir auch!!!

Daten der letzten Etappe:
105 km
206 Hm

Daten der gesamten Tour:
337 km
2867 Hm

Danke, Erwin, für die Planung und die tollen vier Tage; wir freuen uns
schon auf 2016, unsere Tour am Kaiserstuhl!

Radtouren

Radtour 2015 – Der Saarlandradweg – die 2.

Erste Eindrücke der diesjährigen Radtour durch das schöne Saarland.

2004 wurden unsere alljährlichen   Radtouren mit dem Saarlandradweg begonnen, in diesem Jahr eine Wiederholung – jedoch in umgekehrter Richtung. Ausführlicher Bericht folgt in Kürze……

 

IMG_2913Erstes Gruppenfoto an der Rehlinger Staustufe

IMG_2954IMG_2955IMG_2932 IMG_2933 abwechslungsreiche Fahrt:

 

 

 

 

mit schönen Aussichten:

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IMG_2977Gemütlicher Einkehr:

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durch Täler und über Hügel

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auf Höhen:

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entspanntes „Ausrollen“ an Tag 4

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Bestandsaufnahme an Tag 4:

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Ein herzliches Dankeschön an unseren Chef für die perfekte Organisation und Planung:

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und an den Fotografen und für die bleibenden Eindrücke:

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Tischtennis, Verein

Tischtennis Vereinsmeisterschaft 2014

Vereinsmeisterschaft 2014 – ausgetragen in 2015

Aufgrund terminlicher Schwierigkeiten zog sich die Austragung der Vereinsmeisterschaft 2014 bis in den Januar 2015 hin.

Am Samstag, den 24.01.15 trafen sich 15 Tischtennisspieler um 11 Uhr in der Steinrauschhalle.

1

2Franz hatte sich – wie schon oft – zur Turnierleitung bereit erklärt und dies bravourös gemeistert.

 

 

 

3

Die Damen – mit Wulf – wurden von den Herren getrennt und bestritten ihre eigene Meisterschaft:

 

Die neun Herren wurden in zwei Gruppen gelost und bestritten mehrere spannende Begegnungen:

7a

 

 

7b

 

 

 

 

 

 

4

Hella verwöhnte alle mit einer würzigen und wohlschmeckenden Erbsensuppe:

5a

5b

 

 

 

 

 

Die Damen bestritten danach ihre restlichen Spiele:

6b

 

6a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Endrunde der Herren spielten:

                        Frank Friebel     :   Erwin Schwarz

                        Karsten Pathen :   Erwin Landry

Diese Begegnungen brachten folgende Finalbegegnungen hervor:

Spiel um Platz 3:

Erwin Landry : Erwin Schwarz

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Finale:

Frank Friebel : Karsten Pathen

9

Nach einem spannenden (auch kleinen) Finale konnte der Endstand der Vereinsmeisterschaft 2014 bekannt gegeben werden:

Herren:

  1. Karsten Pathen8

  2. Frank Friebel

  3. Erwin Schwarz

  4. Erwin Landry

  5. Klaus Maurer

  6. Gero Morres

  7. Jürgen Albrecht

  8. Manfred Broy

  9. Bernd Mayer

 Damen:

  1. Anett Friebel
  2. Helga Martin
  3. Angelika Schulz
  4. Karoline Lambert
  5. Wulf Jungert
  6. Elfi Schröder

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Nach der Siegerehrung fand der sportliche Tag bei Kaffee und Kuchen, Cremant und Bier und natürlich Wasser seinen Ausklang.

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Wir danken der Köchin Hella

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für die Zubereitung des leckeren Essens, den Sponsoren der Zutaten, unserem Chef – Erwin – für die Organisation, Franz für die perfekte Turnierleitung und natürlich Klaus für die Erinnerungsfotos.

Tischtennis

Radtour der Tischtennisabteilung zur SR 3 – Sommeralm am Sonntag, 10.08.14

 

Aufgrund der kurzfristigen Planung, der Urlaubszeit und des vorausgesagten schlechten Wetters blieben nur fünf Radler übrig. Nach dem pünktlichen Treffpunkt um 10 Uhr auf dem Saarwellinger Marktplatz ging die Fahrt über den Saar – Oster – Höhenradweg gut voran, dieser wurde in Lummerschied verlassen. Die Tour führte weiter über den „Velo Visavis“, durch Wälder, über umgestürzte Bäume, durch zehn Minuten Starkregen, vorbei am Itzeplitzer Weiher bis zum Fuße der Halde in Landweiler – Reden. Hier teilte sich die Truppe, da die Damen die flachere, jedoch längere Auffahrt nutzen wollten. Oben genoss man die Aussicht und stärkte sich zünftig.

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Da das Wetter nicht besser wurde, beschloss die Truppe, die Rückfahrt über die Landstraße zu nehmen. Eine vernünftige Entscheidung – in Saarwellingen angekommen, hatte uns das schlechte Wetter, trotz flotter Fahrt wieder eingeholt. Der gelungene Tag fand auf Annettes Terrasse einem schönen Ausklang!

 

Tischtennis, Verein

Sommerfest der Tischtennisabteilung am 28.06.14

Um sich auf das Wetter verlassen zu können, wurde das traditionelle Sommerfest in diesem Jahr von September auf Ende Juni verlegt. Die theoretische Planung ging leider nicht auf, jedoch folgte auf einen durchwachsenen Tag ein beständiger Nachmittag. Die Wanderer kamen bei einem strammen Marsch auf Ihre Kosten.

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Die Mehrzahl boulte lieber – vielleicht auch, um bei den angesagten evtl. Niederschlägen schnell im Trockenen zu sein. Nach Rückkehr der Wanderer und Abschluss der Boulepartien

WP_20140628_18_35_02_Pro– manch einer hat jedoch noch eine Rechnung offen –

 ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Das wie immer gut gefüllte Salat- und Nachtischbüffet stand bereit:

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der Chef hielt seine Rede:

WP_20140628_20_06_59_Pro jedoch der bestellte Braten ließ noch etwas auf sich warten.

WP_20140628_20_04_44_ProDie Turnschwestern und – brüder, welche an diesem Tage nicht anwesend sein konnten, haben wir sehr vermisst. Es war – wie immer – ein schöner Nachmittag und Abend. Danke an Erwin und Hella für die perfekte Organisation. 
Radtouren, Verein

Radtour der Tischtennisabteilung an Kocher, Jagst und Neckar, die II. 18.-22.06.2014

TEILNEHMER: Elfie und Jürgen Albrecht; Dieter Bund; Christine Freyermuth; Anett und Frank Friebel; Lis und Franz Kamp; Detlef Kiesewalter; Karolin und Erwin Lambert/Landry; Hella und Erwin Schwarz; Annette Weier

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Hotel zur Krone in Jagsthausen

 MITTWOCH, 18.06.2014, ANREISETAG

Gut gelaunt starten wir an der Steinrauschhalle, doch die Wiederholung der 2013 ins Wasser gefallenen Tour steht unter keinem guten Stern. Kurz vor Waldmohr geraten wir in eine staubedingte Unfallserie. Alle kommen mit einem Schrecken davon, Elfie und Jürgen jedoch erwischt es heftig. Sie selbst bleiben zum Glück körperlich unbeschadet, doch ihr Auto erleidet an der Leitplanke Totalschaden, wird durch den ADAC abgeschleppt. Ist dies wohl das Ende dieser Tour für die beiden? Angekommen in unserer Unterkunft „Zur Krone“ in Jagsthausen, sitzen wir betröppelt beim Abendessen, dann der Anruf von Albrechts: „Wir sind mit Leihwagen unterwegs, bei Waldmohr, bald bei euch!“ Unsere Stimmung verbessert sich schlagartig, da erkennt man doch wahre Radfahrerleidenschaft – oder haben die beiden uns so sehr vermisst? Die Wiedersehensfreude ist groß, wir genießen einen schönen ersten Abend.

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Geplante Etappen

Tag 1 – Donnerstag, 19.06.14

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Der 1. Berg zum Start an Tag 1

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 FACTS:

Streckenlänge: 69,7 km

Fahrzeit: 7:10 h

Schnitt Geschwindigkeit : 15,0 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 54,77 km/h

Trittfrequenz Schnitt : 68

Höhenmeter: 1074

Kalorienverbrauch ca: 3400

Kalorienzufuhr ca: 4200

Dies ist doch ein Tag wie er sein soll! Sonnenschein und blauer Himmel!

Wir starten nach einem Frühstück, das keine Wünsche offen lässt, (unfreiwillig) über einen langen Anstieg Richtung Kloster Schöntal. Besichtigung ist nicht nötig, da bereits in 2013 erfolgt. Weiter geht es in stetigem Auf und Ab, was uns deutlich macht, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Wir stärken uns unterwegs mit selbst gepflückten Kirschen, die aber nicht allen gut bekommen. Die Mädels lernen, dass man durchaus alleine aufs Klo gehen kann.Frank ist heute ebenfalls etwas unpässlich, Ursachen sind uns bekannt, werden jedoch zum Schutz der Persönlichkeitsrechte an dieser Stelle nicht erörtert. Wir passieren idyllische Örtchen wie Krautheim, Dörzbach, vorbei an knallroten Klatschmohnfeldern und kehren in Belsenberg in dem den meisten von uns bekannten Gasthof Lell zum Mittagessen ein. Diese Stärkung ist notwendig, denn wir brauchen alle Kraft für den sich endlos ziehenden steilen Anstieg nach Jagsthausen über den Sindringer Berg. Da gönnen wir uns doch gerne ein Abendessen bei schönem Ambiente im „Roten Schloß“.

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Abschluss Tag 1

Absacker gibt es in der Krone.

Tag 2 – Freitag, 20.06.14

 FACTS:

Streckenlänge: 88,0 km

Fahrzeit: 4:58 h

Schnitt Geschwindigkeit: 17,7 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 63,42 km/h

Trittfrequenz Schnitt: 80

Höhenmeter: 573

Kalorienverbrauch ca: 2840

Kalorienzufuhr ca: 3650

Jagsthausen-Widdern- Möckmühl: wir gehen sehr fürsorglich miteinander um, weisen auf Hindernisse hin: „Poller!“ – „Poller!“ – „Poller!“ – upps!!! (Elfie) .In Möckmühl: Erwin, wie immer bestens vorbereitet, erzählt uns Erzählenswertes über den Ort, manche gönnen sich anschließend einen Espresso, die anderen stürmen die Götzenburg per pedes oder bike.

1. Pause in Möckmühl

1. Pause in Möckmühl

 

Vortrag des Chefs über Möckmühl

Vortrag des Chefs über Möckmühl

 

Weiter geht’s über Bad Friedrichshall nach Oedheim. Erwin entert das Gasthaus „Zum Rössle“, das auf derart viele Gäste nicht ausgerichtet ist. Das zeigt sich zum Einen an den nur 7 Weißbiergläsern, lange nicht mehr benutzt und zum Anderen an fehlendem Personal. Wir nehmen kurzerhand den Service selbst in die Hand, Erwin höchstpersönlich sorgt für die Getränke, Bestellung, Eindecken und Abräumen werden durch die Mägde unserer Gruppe besorgt. Dafür verwöhnt uns die 72-jährige Wirtin mit einem tollen Essen „Wie bei Muttern“. (Wir werden sie am nächsten Tag bei unserer Mittagsrast wiedersehen, als sie den unerwarteten Gewinn dem Gastgewerbe zurückführt.)

Mittagspause

Mittagspause „Zum Rössle“

Tag 2 Mittagessen (1024x577)

 

 

 

 

 

Die Tour führt uns weiter nach Kochersteinsfeld, wo die Truppe sich teilt: unsere 4 harten Jungs Detlef, Dieter, Frank und Jürgen wollen sich noch einmal beweisen : am Berg von Sindringen und im Biergarten von Kloster Schöntal. Wir anderen sind auch zufrieden mit dem etwas einfacheren Weg über Hardthausen. Nach einem wie immer guten Abendessen gibt es für Christine, Detlef, Dieter und Annette ein besonderes Schmankerl: Den „Götz von Berlichingen“ – mit allem Drum und Dran in der Burg von Jagsthausen. Dieter kämpft wie die Akteure und besiegt die neben ihm sitzenden Gegner – die einzigen Blessuren an diesem schönen Tag.

Tag 3 – Samstag, 21.06.14

FACTS:

Streckenlänge: 87,54 km

Fahrzeit: 5:13 h

Schnitt Geschwindigkeit: 16:78 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 58,8 km/h

Trittfrequenz: 71

Höhenmeter: 890

Kalorienverbrauch ca: 3850

Kalorienzufuhr ca: 5260

Heute heißt es: Räder aufs/ans/ins Auto, es geht 45 km nach Mulfingen. Dort Aufregung: Hellas Steuerung wurde vergessen? Doch Anetts erfahrener Blick entdeckt sie an versteckter Stelle, es kann losgehen. Wir starten zum landschaftlich reizvollsten Teil unserer Tour. Wohin der Blick auch trifft, überall Weinberge, Schlösschen, kleine Kirchen, idyllische Örtchen.

Schreck am Morgen: Hella Steuerung wurde im Quartier vergessen.....

Schreck am Morgen: Hella Steuerung wurde im Quartier vergessen…..

Tag 3 2 Steuerung wieder da

und wurde doch an einem „versteckten Platz“ wieder entdeckt…..

 

 

 

 

 

kleine Umwege .....

kleine Umwege …..

Tag 3 3 warten auf die weiterfahrt (1024x545)

und Ruhephasen

 

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Es geht über Langenburg, Kirchberg, llshofen nach Wolpertshausen, dort Mittagessen in der „Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall“.

letzte Rast vor dem "letzten" Berg des Tages

letzte Rast vor dem „letzten“ Berg des Tages

Tag 3 7 (1024x640)

 

 

 

 

Einen Kaffee gönnen wir uns in Künzelsau. Dort wird Lis vergessen – auf dem Klo. Doch dank modernster Kommunikationstechnik findet bald die Wiedervereinigung statt. Franz ist – nur kurz- etwas in sich gekehrt und die Mädels beschließen, nie wieder alleine aufs Klo zu gehen.( Lis, verzeihst du uns?) Weiter gehts, nach Belsenberg. Hier wird es kompliziert, denn wir trennen uns (unfreiwillig).

–Gruppe I (einfach):    Karoline, Elfie, Frank, Jürgen

Asphaltierter Weg über Steinbach, Hermutshausen und eine lange Abfahrt nach Mulfingen, Ankunft 17.00.

–Gruppe II (einfach):   Hella, Erwin S., Detlef

Asphaltierter Weg , alternativ zur Gruppe I über Hermutshausen und eine lange Abfahrt nach Mulfingen, Ankunft 17.00.

Gruppe III (für Könner):  Anett, Lis, Christine, Annette, Franz, Dieter, Erwin L.

Der Tipp einer Einheimischen lässt uns unsere Räder über steile Schotterwege durch Wald schieben. Wir sind orientierungslos, ein Radweg ist dies nicht! Dieter füttert uns mit Walderdbeeren, ein Hubschrauber kreist über uns, wir kämpfen uns durch meterhohes Brennesseldickicht, Lis singt „Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald“, die Lage droht zu eskalieren.

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Doch dank der Handynavigation, der Erfahrung und des Durchsetzungs-vermögens von Anett und Franz treffen wir auf besagte lange Abfahrt nach Mulfingen. Ankunft: 18.00.

Nun ist Eile geboten. Detlef lässt sich per Radwege-Navigation nach Jagsthausen lotsen, zwar ziemlich holprig, aber wir sind als Erste vor Ort!

Nun müssen wir uns dummeln mit Duschen und Abendessen, denn: WM!!! Friebels hissen 3 m² Deutschlandflagge, sogar Frau Brandt trägt Schwarz-Rot-Gold. Wir gewinnen 2 : 2 gegen Ghana.

Wir haben heute mehr geleistet als unsere Nationalmannschaft und gehen wohlig müde zu Bett.

Tag 4 – Sonntag, 22.06.14

 FACTS:

Streckenlänge: 43,3 km

Fahrzeit: 2:44 h

Schnitt Geschwindigkeit: 15,83 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 40,36 km/h

Trittfrequenz: 75

Höhenmeter: 216

Kalorienverbrauch ca: 2170

Kalorienzufuhr ca: 3890

Schon letzter Tag! Zum Abschied im Gasthaus „Zur Krone“ gibt es liebe Worte, einen Eintrag im Gästebuch :

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Eintrag in Gästebuch der „Krone“

Schöne letzte Tour über kleine Hügel

Schöne letzte Tour über kleine Hügel

und vorbei an interessanten Feldern

und vorbei an interessanten Feldern

und

Wurst in Dosen. Wir fahren per Auto nach Bad Wimpfen und radeln auf dem Neckarradweg bis Obrigheim und wieder zurück. Hier auf diesem stark befahrenen Weg wird uns bewusst, wie entspannt wir auf den schönen Kocher-Jagst-Radwegen fahren konnten. Ein letztes Mittagessen im Kräuterweible“ in Bad Wimpfen und liebe Abschiedsworte von Erwin und auf geht’s zum Steinrausch. Dort findet beim St.Johannes-Pfarrfest unsere Tour ihren Ausklang.

 FACTS (gesamt):

Streckenlänge: 288,54 km

Fahrzeit: 20:05 h

Höhenmeter: 2753

Kalorienverbrauch ca: 12260

Kalorienzufuhr ca: 17200

Kalorienbilanz: enormer Zugewinn!

Dank geht an Erwin für die tolle Organisation

Danke Erwin!

Danke Erwin!

an uns alle für unsere gute Laune, Dank an unsere funktionierenden Fahrräder und Muskeln und das wunderbare Wetter an allen Tagen.

 ES WAR SOOOO SCHÖN!!!

 Bericht:      Annette Weier